TÜV Rheinland erwirbt Wireless-Labor in SchwedenGrĂŒndung der Landesgesellschaft TÜV Rheinland SwedenBreitflĂ€chiges Engagement im Bereich der Drahtlos-Technologien

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Köln/Lund (ots) – Der weltweit tĂ€tige PrĂŒfdienstleister TÜV Rheinland hat mit der Akquisition eines Wireless-Labors im schwedischen Lund sein globales Engagement im Bereich der Drahtlos-Technologien ausgebaut. Zugleich bildet der Laborerwerb den Grundstein fĂŒr die neu gegrĂŒndete TÜV Rheinland-Landesgesellschaft in Schweden. Erworben wurde das Wireless-Labor von Tech Mahindra, einem Anbieter von Dienstleistungen und Lösungen in den Bereichen Information, Kommunikation und Technologie. Mit der Laborakquisition erweitert TÜV Rheinland sein europĂ€isches Wireless-Netzwerk auf vier Standorte. Neben Schweden ist TÜV Rheinland auch in Köln, NĂŒrnberg und Leek (Niederlande) mit entsprechenden Einrichtungen vertreten.

\“Wir können der Industrie jetzt PrĂŒfungen im Bereich Langstreckenfunk wie 2G, 3G und LTE sowie Antennen-Performance-PrĂŒfungen wie Over The Air – kurz OTA – anbieten\“, erlĂ€utert Stefan Kischka, Vice President Wireless /Internet of Things bei TÜV Rheinland. \“Das Labor in Lund ist eine sehr gute Plattform fĂŒr TÜV Rheinland, um den Markt in Skandinavien vollstĂ€ndig erschließen zu können\“, ergĂ€nzt Anders Nordlöf, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Landesgesellschaft TÜV Rheinland Sweden AB. Das Labor in Lund befindet sich im Herzen eines Technologieclusters aus Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, Herstellern und Integratoren. \“KĂŒnftig werden wir uns an diesem Standort zusĂ€tzlich auf regulative PrĂŒfungen und Zulassungen sowie verschiedene Protokoll-PrĂŒfungen konzentrieren\“, so TÜV Rheinland-Experte Kischka.

Der Ausbau von PrĂŒfkapazitĂ€ten fĂŒr Funktechnologien zĂ€hlt ebenso wie beispielsweise Cyber-Sicherheit und autonomes Fahren zu den Zukunfts- und Digitalisierungsthemen, auf die sich der PrĂŒfdienstleister kĂŒnftig verstĂ€rkt konzentrieren wird.

Weitere Informationen unter www.tuv.com sowie auf der TÜV Rheinland-Plattform \“Connected to the future\“ zu Zukunftsthemen des Unternehmens unter www.tuv.com/c2f.

Pressekontakt:

Ansprechpartner Presse: Antje Schweitzer, Telefon: +49 221 806-5597.
nDie ausfĂŒhrliche Fassung dieser Presseinformation sowie alle
naktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail ĂŒber
npresse@de.tuv.com sowie im Internet: www.tuv.com/presse und
nwww.twitter.com/tuvcom_presse.

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GANSKE VERLAGSGRUPPE grĂŒndet Kreativ-Campus am Harvestehuder Weg

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Hamburg (ots) – Die GANSKE VERLAGSGRUPPE grĂŒndet an ihrem Stammsitz am Harvestehuder Weg in Hamburg einen neuen Kreativ-Campus. KĂŒnftig werden die Unternehmen JAHRESZEITEN VERLAG, BM BRAND MEDIA, HOFFMANN UND CAMPE X und der Buchverlag HOFFMANN UND CAMPE an einem gemeinsamen Standort arbeiten.

Die Unternehmen JAHRESZEITEN VERLAG und seine Vermarktungstochter BM BRAND MEDIA ziehen von ihrem im unmittelbar benachbarten Stadtteil Winterhude gelegenen Standort an die Hamburger Außenalster. Rund 180 Mitarbeiter werden im Zuge dieser Maßnahme ihren Arbeitsplatz verlegen. Einige administrative Abteilungen bleiben an ihrem aktuellen Standort. Der Kommunikationsdienstleister HOFFMANN UND CAMPE X hat – wie auch der gleichnamige Buchverlag – seinen Sitz bereits am Harvestehuder Weg.

Nach Angaben der GANSKE VERLAGSGRUPPE ist mit dem Umzug keinerlei Personalabbau verbunden. Zeitschriftenvorstand Ingo Kohlschein begrĂŒĂŸt es, dass die ausgewĂ€hlten Kreativunternehmen kĂŒnftig nicht nur zusammenarbeiten, sondern dass auch eine rĂ€umliche NĂ€he entsteht: \“Wir werden zukĂŒnftig noch mehr gemeinsame Ideen entwickeln – noch schneller und noch kreativer. Die Verlagsgruppe gewinnt weiter an Schlagkraft\“, sagte Kohlschein. Auf dem GrundstĂŒck am Harvestehuder Weg hat auch die Holding der GANSKE VERLAGSGRUPPE unter FĂŒhrung von Verleger Thomas Ganske ihren Sitz.

Die GebĂ€ude, in die nun JAHRESZEITEN VERLAG und BM BRAND MEDIA einziehen, wurden in den vergangenen Jahren von der Agenturgruppe Serviceplan genutzt. Die UmzĂŒge sind fĂŒr Juli dieses Jahres geplant. Die frei werdenden FlĂ€chen des aktuellen Standorts des JAHRESZEITEN VERLAG am Poßmoorweg 2 in Winterhude werden kĂŒnftig vermietet.

Im JAHRESZEITEN VERLAG erscheinen die Publikumszeitschriften FÜR SIE, PETRA, VITAL, ZUHAUSE WOHNEN, A&W Architektur und Wohnen, DER FEINSCHMECKER und MERIAN. Zuletzt hatte der Verlag mit den fĂŒnf neuen und innovativen Magazinen FOODIE, FÜR SIE Thermomix, ROBB REPORT, FEEL GOOD und CLEVER LEBEN auf sich aufmerksam gemacht. HOFFMANN UND CAMPE X ist mit seinen Verlags- und Agenturleistungen fĂŒr zahlreiche renommierte Kunden wie BMW, Innogy, Deutsche Bank, Thalia, Hochtief, T-Systems oder ZF Friedrichshafen tĂ€tig.

Pressekontakt:

presse@jalag.de; Tel.: 040 / 2717-1422 

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European Air Chief Conference (EURAC) 2017

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European Air Chief Conference (EURAC) 2017
2017 / Deutschland / BerlinnnEURACnEuropean Air Chief ConferencenInspekteur der Luftwaffe General Karl MĂŒllnern

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Berlin / Holzdorf (ots) – Die European Air Chief Conference (EURAC) ist die Zusammenkunft der europĂ€ischen Luftwaffenchefs und wurde 1993 auf dem Pariser Luftfahrtsalon von 17 Nationen gegrĂŒndet. Sie wird seitdem im jĂ€hrlichen Wechsel von jeweils einer der insgesamt 28 beteiligten Nationen organisiert, darunter auch Staaten, die nicht der NATO angehören, wie z.B. Österreich und die Schweiz. Die Luftwaffenchefs treffen sich, um sich ĂŒber gemeinsame Vorhaben und Ziele auszutauschen und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.

Die Luftwaffe ist nach 2000 nun zum zweiten Mal Ausrichter des Treffens, das aus einer Konferenz der Teilnehmer und einer anschließenden Leistungsdemonstration besteht. Dabei wurden heute ausgewĂ€hlte FĂ€higkeiten der Luftwaffe bei der \“UnterstĂŒtzung von Operationen der SpezialkrĂ€fte\“ in mehreren FlugvorfĂŒhrungen demonstriert.

Im Schwerpunkt wurden mit dem neuen leichten UnterstĂŒtzungshelikopter der Luftwaffe H145M LUH SOF sowie dem Transporthubschrauber CH-53 verschiedene Einsatzszenarien dargestellt.

Die europĂ€ischen Luftwaffenchefs konnten sich wĂ€hrend der VorfĂŒhrungen unterschiedlicher Such- und Rettungsaktionen von der leistungsfĂ€higen Zusammenarbeit der Luftwaffe mit den SpezialkrĂ€ften des Heeres ĂŒberzeugen. In der anschließenden Ausstellung nahmen die GĂ€ste die Luftfahrzeuge in Augenschein und tauschten sich intensiv mit dem Fachpersonal aus.

Der Gastgeber der vom 9. bis 12. Mai in Deutschland stattfindenden Konferenz, der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl MĂŒllner, lobte die gelungene Veranstaltung.

Pressekontakt:

RĂŒckfragen bitte an:
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nPresse- und Informationszentrum der Luftwaffe
nTelefon: 030/3687-3931
nE-Mail: pizlwpresse@bundeswehr.org
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nFĂŒr weitere Informationen besuchen
nSie bitte unsere Website www.luftwaffe.de

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Geschäftsideen gesellschaft kaufen stammkapital – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bruchhausen

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DIE PROTOKOLLANTIN: Drehstart fĂŒr Highend-Crime-Serie im ZDF mit Iris Berben, Peter Kurth und Moritz Bleibtreu

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DIE PROTOKOLLANTIN: Drehstart für Highend-Crime-Serie im ZDF mit Iris Berben, Peter Kurth und Moritz Bleibtreu
DIE PROTOKOLLANTIN: Drehstart fĂŒr Highend-Crime-Serie im ZDF mit Iris Berben, Peter Kurth und Moritz Bleibtreu. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/126258 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Constantin Television\“n

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MĂŒnchen (ots) – Die Constantin Television-Tochter MOOVIE dreht fĂŒr das ZDF DIE PROTOKOLLANTIN mit Iris Berben, Moritz Bleibtreu und Peter Kurth in den Hauptrollen. Die mehrfach ausgezeichnete Nina Grosse (\“Das Wochenende\“) hat nach einer Idee des Erfolgsautors Friedrich Ani (\“Der namenlose Tag\“) die abgrĂŒndige Geschichte der Freya Becker zu einer Serie entwickelt und die DrehbĂŒcher verfasst. Gemeinsam mit Samira Radsi (\“Deutschland 83\“) fĂŒhrt sie auch Regie. Produziert wird das Format von Oliver Berben und Jan Ehlert. Die Dreharbeiten laufen noch bis Mitte August 2017 in Berlin und Bayern. Die Ausstrahlung der fĂŒnf Folgen von jeweils 60 Minuten im ZDF ist fĂŒr 2018 geplant.

Freya Becker (Iris Berben) ist Protokollantin in einem Morddezernat. Tag fĂŒr Tag hört und schreibt sie die Vernehmungen zu Verbrechen nieder – sie kennt sie alle, die LĂŒgner und Trickser, die armseligen SelbstbetrĂŒger und feigen Vertuscher. In Freyas Kopf hallen sie wider, die unzĂ€hligen Stimmen der TĂ€ter, ihre GestĂ€ndnisse, die Berichte ihrer Taten. Sie lebt zurĂŒckgezogen und hat bis auf ihren Bruder Jo (Moritz Bleibtreu) kaum Kontakt zur Außenwelt, nachdem ihre Tochter vor elf Jahren verschwunden ist. Doch dann, an diesem einen Tag verĂ€ndert sich Freya Becker. Etwas, das schon lange in ihr schwelt, bricht aus ihr heraus. Ihr neuer Chef, Hauptkommissar Henry Silowski (Peter Kurth), tritt seinen Dienst an. Und all die Geschichten der Opfer und TĂ€ter beginnen, ihren Tribut zu fordern.

In weiteren Rollen sind u.a. Misel Maticevic, Katharina Schlothauer, Laura de Boer, Johannes Krisch, Timur Isik, Tinka FĂŒrst, Zoe Moore und Jonas Dassler zu sehen.

FĂŒr die Kamera ist Alexander Fischerkoesen verantwortlich. Die Redaktion beim ZDF haben Caroline von Senden und Alexandra Staib.

Pressekontakt:

PR Heike Ackermann
nMirja Bauer
nTel.: 089 / 649 865-13,
nE-Mail: mirja.bauer@pr-ackermann.com

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Lastenradler: Rechte und Pflichten wie RadfahrerKinder auf LastenrÀdern nur mit geeigneten Sitzen befördern

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MĂŒnchen (ots) – Beim GetrĂ€nkemarkt im Viertel einige KĂ€sten Sprudel holen oder den Nachwuchs in die KindertagesstĂ€tte bringen: LastenrĂ€der sind in GroßstĂ€dten eine bequeme und umweltfreundliche Alternative zur Fahrt mit dem Auto. Wer mit LastenrĂ€dern unterwegs ist, sollte jedoch die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen. Der ADAC hat die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Rechtlich gelten LastenrĂ€der ohne oder mit TretunterstĂŒtzung bis maximal 25 km/h als FahrrĂ€der. Das bedeutet, dass Rechte und Pflichten fĂŒr Radfahrer gleichermaßen fĂŒr die Nutzer von LastenrĂ€dern gelten.

Zu den Pflichten gehört, dass Lastenradler bei entsprechender Ausschilderung den Radweg benutzen mĂŒssen. Sie dĂŒrfen in diesem Fall nur dann auf die Fahrbahn ausweichen, wenn das Befahren des Radwegs zum Beispiel wegen zu geringer Breite unzumutbar ist. Ansonsten droht ein Bußgeld ab 20 Euro.

Beim Parken und Halten auf Gehwegen dĂŒrfen FußgĂ€nger durch LastenrĂ€der nicht behindert werden. In Ladezonen mit eingeschrĂ€nktem Halteverbot dĂŒrfen Lastenradler jedoch wie Kraftfahrzeuge zum zĂŒgigen Be- und Entladen schwerer GegenstĂ€nde auf der Fahrbahn halten.

GrundsĂ€tzlich gilt, dass Lasten und Tiere immer ordnungsgemĂ€ĂŸ gesichert werden mĂŒssen. Schwere GegenstĂ€nde sind möglichst weit unten in der Transportbox zu verstauen. Wird ĂŒber die Höhe der Transportbox hinaus geladen, ist ein Netz zur Ladungssicherung empfehlenswert.

Kinder dĂŒrfen bis zum vollendeten siebten Lebensjahr in LastenrĂ€dern befördert werden. Voraussetzung ist, dass in den Transportboxen geeignete Sitze, möglichst mit Sicherheitsgurten, vorhanden sind. Ohne geeignete Sitze wird ein Bußgeld von 5 Euro fĂ€llig.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
nExterne Kommunikation
nJohannes Boos
nTel.: ++49 (0)89 / 7676-2078
njohannes.boos@adac.de

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PflegebedĂŒrftige: Mehr LebensqualitĂ€t durch UnterstĂŒtzung bei MundpflegeBZÄK und KZBV zum Internationalen Tag der Pflege

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Berlin (ots) – PflegbedĂŒrftige Ă€ltere Menschen haben eine deutlich schlechtere Zahn- und Mundgesundheit als nicht-pflegebedĂŒrftige Angehörige ihrer Altersgruppe. Auf dieses Ergebnis der FĂŒnften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) des Instituts der Deutschen ZahnĂ€rzte (IDZ) weisen BundeszahnĂ€rztekammer (BZÄK) und KassenzahnĂ€rztliche Bundesvereinigung (KZBV) anlĂ€sslich des morgigen Internationalen Tages der Pflege hin.

Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, VizeprĂ€sident der BZÄK: \“Knapp 30 Prozent der Menschen mit Pflegebedarf sind nicht mehr selbst in der Lage, ihre ZĂ€hne oder Prothesen eigenstĂ€ndig zu pflegen. Sie benötigen UnterstĂŒtzung. Denn Erkrankungen im Mund können negative Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit haben. Von ErnĂ€hrungsmangel und InfektanfĂ€lligkeit, Verschlechterung eines Diabetes bis zur Erhöhung des Schlaganfallrisikos. Aber auch Medikamente wie Blutdruckmittel können Probleme im Mund verstĂ€rken. Die tĂ€gliche Mundpflege ist deshalb elementar wichtig fĂŒr die LebensqualitĂ€t und Gesundheit pflegebedĂŒrftiger Menschen.\“

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: \“Alte und PflegebedĂŒrftige haben in besonderem Maße Bedarf an zahnĂ€rztlicher Betreuung und Zuwendung. Wir ZahnĂ€rzte haben deshalb fĂŒr diese besonders vulnerable Patientengruppe spezielle Betreuungsprogramme aufgesetzt. Diese hat der Gesetzgeber zum Teil auch schon rechtlich verankert. Dazu zĂ€hlt etwa die aufsuchende Versorgung: Wer die Praxis nicht mehr selbst erreichen kann, den behandelt der Zahnarzt ambulant – im Heim oder Zuhause – soweit das möglich ist. Neben einer umfassenden, bedarfsgerechten Therapie wird die KZBV im G-BA zudem zahnĂ€rztliche PrĂ€ventionsleistungen durchsetzen. Wir arbeiten also mit aller Kraft dafĂŒr, dass ausnahmslos alle Menschen in dieser Gesellschaft von der guten und hochwertigen Versorgung durch ZahnĂ€rztinnen und ZahnĂ€rzte profitieren.\“

Den Ergebnissen der DMS V zufolge haben Ă€ltere Menschen mit Pflegebedarf mehr Karies, weniger eigene ZĂ€hne und hĂ€ufiger Zahnfleischbluten. Deshalb sollte bei diesen Patienten besondere Aufmerksamkeit auf die tĂ€gliche Mundpflege sowie die regelmĂ€ĂŸige zahnĂ€rztliche Kontrolle, PrĂ€vention und Therapie gelegt werden.

WĂ€hrend nur noch ein Drittel der Ă€lteren Senioren (75- bis 100-Jahre) keine eigenen ZĂ€hne mehr hat, ist jeder zweite PflegebedĂŒrftige gleichen Alters zahnlos. Diese verbliebenen ZĂ€hne sind zugleich behandlungsbedĂŒrftiger. AuffĂ€llig ist, dass pflegebedĂŒrftige Ă€ltere Senioren zwar mit Zahnersatz versorgt sind, im Vergleich aber hĂ€ufiger mit herausnehmbaren Prothesen.

ZahnĂ€rzte informieren umfassend ĂŒber bestehende Möglichkeiten der Versorgung fĂŒr PflegebedĂŒrftige, etwa mit dem Flyer \“ZahnĂ€rztliche Betreuung zu Hause fĂŒr Ältere, PflegebedĂŒrftige und Menschen mit Behinderung\“, der auch auf den Websites von KZBV und BZÄK abgerufen oder bestellt werden kann.

Dort finden sich zudem weitere Informationen zu den Ergebnissen der DMS V, darunter eine KurzbroschĂŒre sowie die Grafik \“Mundgesundheit von Ă€lteren Senioren mit Pflegebedarf\“.

ErklĂ€rfilme fĂŒr die Mundpflege bei PflegebedĂŒrftigen, die zeigen, wie Prothesen richtig herausgenommen werden oder die Mundschleimhaut befeuchtet wird, stehen unter YouTube -> BZÄK (https://www.youtube.com/channel/UCwmGBPNN7xOxFbtrnzN86aw/)

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette KrĂ€mer 
nTelefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de
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nKZBV: Kai Fortelka
nTelefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

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PflegebedĂŒrftige: Mehr LebensqualitĂ€t durch UnterstĂŒtzung bei MundpflegeBZÄK und KZBV zum Internationalen Tag der Pflege

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Berlin (ots) – PflegbedĂŒrftige Ă€ltere Menschen haben eine deutlich schlechtere Zahn- und Mundgesundheit als nicht-pflegebedĂŒrftige Angehörige ihrer Altersgruppe. Auf dieses Ergebnis der FĂŒnften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) des Instituts der Deutschen ZahnĂ€rzte (IDZ) weisen BundeszahnĂ€rztekammer (BZÄK) und KassenzahnĂ€rztliche Bundesvereinigung (KZBV) anlĂ€sslich des morgigen Internationalen Tages der Pflege hin.

Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, VizeprĂ€sident der BZÄK: \“Knapp 30 Prozent der Menschen mit Pflegebedarf sind nicht mehr selbst in der Lage, ihre ZĂ€hne oder Prothesen eigenstĂ€ndig zu pflegen. Sie benötigen UnterstĂŒtzung. Denn Erkrankungen im Mund können negative Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit haben. Von ErnĂ€hrungsmangel und InfektanfĂ€lligkeit, Verschlechterung eines Diabetes bis zur Erhöhung des Schlaganfallrisikos. Aber auch Medikamente wie Blutdruckmittel können Probleme im Mund verstĂ€rken. Die tĂ€gliche Mundpflege ist deshalb elementar wichtig fĂŒr die LebensqualitĂ€t und Gesundheit pflegebedĂŒrftiger Menschen.\“

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: \“Alte und PflegebedĂŒrftige haben in besonderem Maße Bedarf an zahnĂ€rztlicher Betreuung und Zuwendung. Wir ZahnĂ€rzte haben deshalb fĂŒr diese besonders vulnerable Patientengruppe spezielle Betreuungsprogramme aufgesetzt. Diese hat der Gesetzgeber zum Teil auch schon rechtlich verankert. Dazu zĂ€hlt etwa die aufsuchende Versorgung: Wer die Praxis nicht mehr selbst erreichen kann, den behandelt der Zahnarzt ambulant – im Heim oder Zuhause – soweit das möglich ist. Neben einer umfassenden, bedarfsgerechten Therapie wird die KZBV im G-BA zudem zahnĂ€rztliche PrĂ€ventionsleistungen durchsetzen. Wir arbeiten also mit aller Kraft dafĂŒr, dass ausnahmslos alle Menschen in dieser Gesellschaft von der guten und hochwertigen Versorgung durch ZahnĂ€rztinnen und ZahnĂ€rzte profitieren.\“

Den Ergebnissen der DMS V zufolge haben Ă€ltere Menschen mit Pflegebedarf mehr Karies, weniger eigene ZĂ€hne und hĂ€ufiger Zahnfleischbluten. Deshalb sollte bei diesen Patienten besondere Aufmerksamkeit auf die tĂ€gliche Mundpflege sowie die regelmĂ€ĂŸige zahnĂ€rztliche Kontrolle, PrĂ€vention und Therapie gelegt werden.

WĂ€hrend nur noch ein Drittel der Ă€lteren Senioren (75- bis 100-Jahre) keine eigenen ZĂ€hne mehr hat, ist jeder zweite PflegebedĂŒrftige gleichen Alters zahnlos. Diese verbliebenen ZĂ€hne sind zugleich behandlungsbedĂŒrftiger. AuffĂ€llig ist, dass pflegebedĂŒrftige Ă€ltere Senioren zwar mit Zahnersatz versorgt sind, im Vergleich aber hĂ€ufiger mit herausnehmbaren Prothesen.

ZahnĂ€rzte informieren umfassend ĂŒber bestehende Möglichkeiten der Versorgung fĂŒr PflegebedĂŒrftige, etwa mit dem Flyer \“ZahnĂ€rztliche Betreuung zu Hause fĂŒr Ältere, PflegebedĂŒrftige und Menschen mit Behinderung\“, der auch auf den Websites von KZBV und BZÄK abgerufen oder bestellt werden kann.

Dort finden sich zudem weitere Informationen zu den Ergebnissen der DMS V, darunter eine KurzbroschĂŒre sowie die Grafik \“Mundgesundheit von Ă€lteren Senioren mit Pflegebedarf\“.

ErklĂ€rfilme fĂŒr die Mundpflege bei PflegebedĂŒrftigen, die zeigen, wie Prothesen richtig herausgenommen werden oder die Mundschleimhaut befeuchtet wird, stehen unter YouTube -> BZÄK (https://www.youtube.com/channel/UCwmGBPNN7xOxFbtrnzN86aw/)

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BZÄK: Dipl.-Des. Jette KrĂ€mer 
nTelefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de
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nKZBV: Kai Fortelka
nTelefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

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Sonnenbrillen mĂŒssen sicher schĂŒtzenBAuA gibt Tipps zum Kauf von Sonnenbrillen

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Sonnenbrillen müssen sicher schützen / BAuA gibt Tipps zum Kauf von Sonnenbrillen
Die Brille sollte sicher sein unabhĂ€ngig vom Design. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/103969 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Bundesanstalt fĂŒr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin/BAuA/Sylwia Wisbar\“n

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Dortmund (ots) – Die Temperaturen steigen, die Sonnentage hĂ€ufen sich. Jetzt ist es nicht nur an der Zeit, die FrĂŒhjahrsgarderobe aus dem Schrank zu holen, sondern auch die Sonnenbrille zu entstauben. Schließlich können UV-Strahlung und Blendung die ungeschĂŒtzten Augen dauerhaft schĂ€digen. Doch wer sich ein neues Modell zulegen oder seine alte Brille auf ihre QualitĂ€t ĂŒberprĂŒfen will, sollte ein paar Dinge beachten. Die baua: Praxis kompakt \“Sonnenbrillen – Sicherer Sonnenschutz fĂŒr die Augen\“ gibt kurz und prĂ€gnant wichtige Hinweise.

\“Minderwertige Sonnenbrillen schĂ€digen die Augen im schlimmsten Fall mehr als ein Sonnenbad ohne Brille\“, erklĂ€rt GĂŒnter Ott von der Bundesanstalt fĂŒr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). \“Ob in der Freizeit oder bei der Arbeit im Freien sollten die Augen vor den gefĂ€hrlichen Anteilen der Sonnenstrahlung geschĂŒtzt werden. Schlimmstenfalls kann es durch die Strahlung zum grauen Star kommen\“, mahnt der BAuA-Experte. Eine qualitativ gute und auf ihre Sicherheit geprĂŒfte Brille kann aber auch der Laie erkennen.

Wichtig ist das CE-Zeichen, das den gesetzlich vorgeschriebenen UV-Schutz der Sonnenbrille bestĂ€tigt. Auch Hinweise wie UV 400 oder UV 100 deuten auf einen ausreichenden UV-Schutz hin. Allerdings sind diese Hinweise oft zu Unrecht angebracht. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den UV-Schutz seiner Sonnenbrille beim Optiker prĂŒfen lassen.

Ebenso sollte die Sonnenbrille auch ĂŒber eine ausreichende GlĂ€sertönung verfĂŒgen. Hier gibt es fĂŒnf Kategorien. Dabei bietet die Kategorie 2 mit 18 bis 43 Prozent LichtdurchlĂ€ssigkeit einen guten Schutz fĂŒr Sonnentage in Mitteleuropa. Wer in die Subtropen fliegt oder auch nur einen Strandurlaub macht, sollte die höhere Kategorie 3 wĂ€hlen, die nur noch zwischen 8 und 18 Prozent des Lichts durchlĂ€sst. Skifahrern wird die höchste Kategorie 4 empfohlen. Diese extrem getönten GlĂ€ser sind jedoch fĂŒr den Straßenverkehr nicht geeignet.

Bei der Farbwahl raten die Experten zu braunen und grauen GlĂ€sern. Sie verfĂ€lschen die Farben kaum und bieten einen guten Blendschutz. Gelbe, orange und rote GlĂ€ser verstĂ€rken den Kontrast und eignen sich fĂŒr schlechte SichtverhĂ€ltnisse, doch fĂŒr den Straßenverkehr sind sie oft ungeeignet. Auch von blauen und grĂŒnen GlĂ€sern raten Experten ab.

Vor dem Kauf sollten das Gestell und die GlĂ€ser auf ihre Verarbeitung geprĂŒft werden. Auch auf leichten Fingerdruck darf das Glas nicht nachgeben. Wer Blasen, Schlieren oder EinschlĂŒsse beim genaueren Betrachten der GlĂ€ser entdeckt, sollte die Brille schnell zurĂŒcklegen. Wenn Warnhinweise sowie Hinweise zur Pflege und Reinigung der Brille beiliegen, sind das Indizien fĂŒr eine Brille von guter QualitĂ€t.

Eine gute BrillenqualitĂ€t allein reicht aber nicht aus. Die Sonnenbrille muss die Augen optimal abdecken. Ihre GlĂ€ser sollten mindestens bis zu den Augenbrauen und seitlich zum Gesichtsrand reichen. Nicht zuletzt sollte die Brille angenehm zu tragen sein und zur Gesichtsform passen. Hier heißt es: ausprobieren und vergleichen. Denn die beste Brille nĂŒtzt nichts, wenn sie in der Schublade liegen bleibt.

Diese und weitere wichtigen Tipps zum Kauf von Sonnenbrillen enthĂ€lt die baua: Praxis kompakt \“Sonnenbrillen – Sicherer Sonnenschutz fĂŒr die Augen\“. Sie gibt es als PDF im Internetangebot der BAuA unter www.baua.de/publikationen.

Direkter Link: www.baua.de/dok/8657946

Forschung fĂŒr Arbeit und Gesundheit Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen fĂŒr sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfĂ€hige Wirtschaft. Die Bundesanstalt fĂŒr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berĂ€t die Politik und erfĂŒllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im GeschĂ€ftsbereich des Bundesministeriums fĂŒr Arbeit und Soziales. Über 700 BeschĂ€ftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz. www.baua.de

Pressekontakt:

Jörg Feldmann 
nBundesanstalt fĂŒr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
nGruppe 6.1, Pressearbeit
nFriedrich-Henkel-Weg 1-25
n44149 Dortmund
nTel.: 0231 9071-2330
nFax: 0231 9071-2299
nE-Mail: presse@baua.bund.de
nwww.baua.de

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Einladung zum Pressetermin: „KiKA LIVE Vertretungsstunde XXL“

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2 Dokumente zum Download

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Erfurt (ots) – Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Freitag, den 19. Mai finden in der Katholische Schule Altona die Dreharbeiten zur \“KiKA LIVE Vertretungsstunde XXL\“ im Rahmen der Mitmach-Aktion \“KiKA kommt zu dir!\“ statt. Das Ausstrahlungsdatum ist vom 19. bis zum 22. Juni um 20:00 Uhr bei KiKA.

Hiermit möchten wir Sie zu einer redaktionellen Berichterstattung einladen. Vor Ort können Sie EindrĂŒcke sammeln, Fotos machen und Interviews mit verschiedenen Protagonisten wie Clarissa CorrĂȘa da Silva vom \“KUMMERKASTEN\“, \“Wissen macht Ah!\“-Moderator Ralph Caspers, \“Pur+\“-Moderator Eric Mayer, Linda Joe Fuhrich von \“logo!\“, \“Timster\“-Moderator Tim Gailus sowie Singa GĂ€tgens, bekannt aus \“TanzAlarm\“ und dem \“KiKA-Baumhaus\“ und \“ERDE AN ZUKUNFT\“-Moderator Felix Seibert-Daiker fĂŒhren. SelbstverstĂ€ndlich stehen Ihnen auch die \“KiKA LIVE\“-Moderatoren Jess und Ben zur VerfĂŒgung.

Details zum Inhalt der Sendung finden Sie in der Pressemitteilung (siehe anbei).

– Drehort: Katholische Schule Altona, Dohrnweg 6, 22767 Hamburg – Pressetermin: 14:15 – 14:45 Uhr – Ansprechpartnerin vor Ort: Yonca Aktas, Tel. 0162 943 1082, E-Mail: aktas@foolproofed.de

Bitte antworten Sie mit Hilfe des angehĂ€ngten Akkreditierungsformulars bis spĂ€testens 17.05.2017! Wir wĂŒrden uns freuen, Sie begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen. Sollten Sie noch Fragen oder WĂŒnsche haben, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung!

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Ihre Unternehmenskommunikation

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Der Kinderkanal von ARD und ZDF
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