Jahresstart mit gestiegenem DieselpreisUnterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich

MĂŒnchen (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn unterschiedlich entwickelt. Laut ADAC Auswertung ging der Preis fĂŒr einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,363 Euro zurĂŒck. Der Preis fĂŒr einen Liter Diesel stieg um 0,7 Cent auf 1,215 Euro. Damit betrĂ€gt die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten derzeit weniger als 15 Cent je Liter.

Die tatsĂ€chlichen Kraftstoffpreise können nach Region oder Tageszeit erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen. Darauf weist der ADAC nochmals hin. Am spĂ€ten Nachmittag zahlen Autofahrer meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am frĂŒhen Morgen. Die Smartphone-App \“ADAC Spritpreise\“ gibt detaillierte Auskunft ĂŒber die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen. AusfĂŒhrliche Preisinformationen sind auch unter www.adac.de/tanken abrufbar.

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Katrin MĂŒllenbach-Schlimme
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Dr. Wolff-Gruppe erzielt mit innovativen Konzepten global weiteres WachstumEigene Forschung und Entwicklung ermöglicht ab 2018 den Verzicht der umstrittenen Chemikalie Fluorid in der Zahnpflege

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GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Dr. Wolff-Gruppe: Christoph Harras – Wolff, Eduard R. Dörrenberg, Dr. Christian Mestwerdt. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/61658 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Dr. Wolff-Gruppe/Sarah Jonek\“

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Bielefeld (ots) – EU verschĂ€rft Umgang mit gesundheitsgefĂ€hrdenden Substanzen – Neues Verbot von Blei

Nach der Reglementierung von Fluoriden, wurde nun die Silvestertradition des Bleigießens verboten. Über die Atemwege, HĂ€nde und bei Kindern sogar ĂŒber den Mund, gelangten laut EU-Verordnung giftige Bleioxide in den Körper. Schon geringe Mengen könnten nicht nur Nervensystem, Hirn, Niere und Leber schĂ€digen, sondern auch die Entwicklung der Intelligenz beeintrĂ€chtigen

Die Auswirkungen auf die Intelligenz untersuchte auch die im Oktober veröffentlichte amerikanische ELEMENT-Studie. Laut Medienberichten ging es um negative Auswirkungen von Fluorid auf die Intelligenz von Kindern. Zwar gibt es hier noch kein Verbot der EU, doch schon seit langem reglementiert die Behörde den Einsatz von Fluoriden in der Zahnpflege ĂŒber strenge Grenzwerte.

Nach neun Jahren intensiver Forschung, zahlreicher eigner und unabhĂ€ngiger Publikationen zur Wirkung des Inhaltsstoffes Hydroxylapatit als biomimetischem Wirkstoff, konnten deutsche Wissenschaftler nun beweisen, dass man mit der neuen Karex Zahnpflege auf die umstrittene Chemikalie Fluorid verzichten kann. Ein echter Meilenstein fĂŒr Verbraucher und ZahnĂ€rzte im seit Jahrzehnten nicht wissenschaftlich innovativen Zahnpflege-Markt. Damit stellt sich den Entwicklern die Frage, wie der hochkompetitive und von Großkonzernen dominierte Markt auf diesen fortschrittlichen Ansatz reagiert.

Umsatzsteigerung in 2017 durch Innovationen

Mit Problemlösern, wie dem weltweit ersten Kopfhaut-Sonnenschutz und dem Hybrid Coffein-Shampoo, einem besonders milden Shampoo bei trockener und juckender Kopfhaut, löste der Haar- und Hautspezialist bisher ungelöste Probleme. Schon seit ĂŒber 80 Jahren vertritt Alpecin die Philosophie, dass erblich bedingter Haarausfall keine Krankheit und auch nicht heilbar ist. Deshalb sei es wichtig, frĂŒhzeitig und vorbeugend zu behandeln. WĂ€hrend Patienten, die bei Haarausfall, trotz Nebenwirkungen, auf Medikamente wie Finasterid oder Minoxidil setzen, belegte eine neue wissenschaftliche Vergleichs-Studie, dass eine zweiprozentige Coffein-Lösung einer fĂŒnfprozentigen Minoxidil-Lösung (Arzneimittel), nicht unterlegen ist: \“A caffeine-based topical liquid should be considered as not inferior to minoxidil 5% solution in men with androgenetic alopecia\“, lautete das publizierte Fazit.

Von dieser Erkenntnis profitieren weltweit auch immer mehr Frauen bei menopausalem Haarausfall. Hier setzt die Coffein-Therapie der Marke Plantur 39 an.

Bei Frauen in den Wechseljahren lindert Dr. Wolff seit 10 Jahren im Intimbereich entstehenden Leidensdruck. Mit der weltweit ersten hormonfreien Fechtcreme zur Behandlung von vaginaler Trockenheit, nicht nur nach der Menopause. Auch bei Hormonumstellungen nach Schwangerschaft oder wĂ€hrend der Krebstherapie, ist die LebensqualitĂ€t von Frauen dann enorm beeintrĂ€chtigt. Bis heute konnten von der Vagisan Feuchtcreme schon ĂŒber 20 Millionen Tuben abgesetzt werden. In 2017 wurde die weltweit erste klinische Studie erfolgreich abgeschlossen, die zeigte, dass die Vagisan Feuchtcreme einer hormonhaltigen Creme in vielen Anwendungsbereichen ebenbĂŒrtig ist. In diesem Bereich sieht Dr. Wolff großes Potential, Untersuchungen ergaben, dass global jede zweite Frau ĂŒber 50 Jahren unter Scheidentrockenheit leidet.

Jahresendspurt mit starkem vierten Quartal

Im vierten Quartal gelang es dem Unternehmen den Umsatz deutlich zu steigern. Das Highlight fĂŒr den Hersteller des weltweit ersten Coffein-Shampoos war der 11. November. In China wurde am \“Singles Day\“, mit fast 25 tausend Flaschen Coffein-Shampoo in nur 24 Stunden, der höchste Tagesabsatz erzielt. Im abgelaufenen GeschĂ€ftsjahr erreichte die in Bielefeld ansĂ€ssige Dr. Wolff-Gruppe nach vorlĂ€ufigem Ergebnis, erstmals die Marke von 293 Mio. Euro Umsatz (Vorjahr: 278,8 Mio. Euro). Das in vierter Generation gefĂŒhrte Unternehmen ist auf die Herstellung kosmetischer und pharmazeutischer Problemlöser spezialisiert. Mit gefĂŒllter Innovationspipeline und sogar einer ersten Beteiligung im digitalen MedTec-Bereich, sieht sich das Unternehmen fĂŒr die Zukunft gut aufgestellt. FĂŒr das neue Jahr rechnet Dr. Wolff mit einem deutlichen Sprung ĂŒber die Marke von 300 Millionen Euro Umsatz.

[1] VERORDNUNG (EG) Nr. 1223/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DESnRATES, vom 30. November 2009 ĂŒber kosmetische Mittel. 
Kensche, A. et al. Efficacy of a mouthrinse based on hydroxyapatite nto reduce initial bacterial colonisation in situ. Arch. Oral Biol. n80, 18-26 (2017).nHuettemann, R. W. & Doenges, H. Untersuchungen zur Therapie nĂŒberempfindlicher ZahnhĂ€lse mit Hydroxylapatit. Dtsch. ZahnĂ€rztl. Z. n42, 486-488 (1987).nKani, K. et al. Effect of apatite-containing dentifrices on dental ncaries in school children. J. Dent. Health 19, 104-109 (1989). nLoveren, C. v. Toothpastes. Vol. 23 (Karger, 2013).n\"Guter Rat\" - Das unabhĂ€ngige Verbrauchermagazin (12.2016). 
Skin Pharmacol Physiol. 2017 Oct 21;30(6):298-305. doi: n10.1159/000481141 

Pressekontakt:

Marcel Klöpping
nTel.: +49 (0) 521 8808-226
nE-Mail: pr@drwolffgroup.com



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Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-FreibetrĂ€gen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-FreibetrĂ€gen. Die Bundesrepublik darf bei den FreibetrĂ€gen fĂŒr Erbschaften oder Schenkungen BĂŒrger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

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Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den FreibetrĂ€gen fĂŒr Erbschaften oder Schenkungen BĂŒrger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (EuropĂ€ischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewĂ€hrte sogenannten \“Gebietsfremden\“ – also EU-BĂŒrgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die EuropĂ€ische Kommission fĂŒr einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschrĂ€nken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum BĂŒrger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestĂ€tigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen UmstĂ€nden sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das mĂŒsse ganz eng ausgelegt werden und dĂŒrfe nicht zu einer generellen Diskriminierung fĂŒhren. Auf das Urteil des EuropĂ€ischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf Ă€hnliche Weise schlechter gestellt wĂŒrden.

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Dr. Ivonn Kappel
nReferat Presse
nBundesgeschÀftsstelle Landesbausparkassen
nTel.: 030 20225-5398
nFax: 030 20225-5395
nE-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de



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Magna gibt Abschluss des zweiten AktienrĂŒckkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei AktienrĂŒckkaufprogrammen bekannt (das \“Programm\“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das fĂŒr Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei fĂŒr einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurĂŒck. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein fĂŒhrender, weltweit tĂ€tiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 LĂ€ndern. Wir beschĂ€ftigen ĂŒber 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen ĂŒberdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, AntriebsstrĂ€nge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, VerschlĂŒsse und Dachsysteme, und wir verfĂŒgen ĂŒber Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen ĂŒber Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen fĂŒr Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte AktivitĂ€ten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
nTracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
ntracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396



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Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016

Wiesbaden (ots) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Dezember 2017 voraussichtlich 1,7 % betragen. GegenĂŒber November 2017 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 1,8 % liegen.

Der fĂŒr europĂ€ische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex fĂŒr Deutschland hat sich im Dezember 2017 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,6 % erhöht, gegenĂŒber November 2017 steigt er voraussichtlich um 0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2017 ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex gegenĂŒber 2016 voraussichtlich um 1,7 % gestiegen.

Die endgĂŒltigen Ergebnisse fĂŒr Dezember 2017 werden am 16. Januar 2018 veröffentlicht.

Die vollstÀndige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

nWeitere AuskĂŒnfte gibt:nThomas KrĂ€mer, nTelefon: +49 (0) 611 / 75 29 59, nwww.destatis.de/kontakt 

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RĂŒckfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
nStatistisches Bundesamt
nPressestelle
nE-Mail: presse@destatis.de



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Heizkosten im Vergleich: Preisschere zwischen Gas und Heizöl schließt sich

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Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl hat sich in der aktuellen Heizperiode fast geschlossen. Weiterer Text ĂŒber ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist fĂŒr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/CHECK24 GmbH\“

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MĂŒnchen (ots)

   - Gas: Gesunkene Preise fĂŒhren zu drei Prozent niedrigeren n     Heizkostenn   - Heizöl: Hohe Ölpreise lassen Heizkosten um zehn Prozent steigenn   - Heizen mit Gas kaum noch teurer als mit Heizöl 

Verbraucher, die mit Gas heizen, zahlen in der aktuellen Heizperiode drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, Heizölkunden zehn Prozent mehr. Grund ist die unterschiedliche Preisentwicklung der beiden EnergietrÀger. Der Heizbedarf dagegen hat sich kaum verÀndert.

Eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, hatte von September bis November Heizkosten in Höhe von 294 Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 304 Euro. Bei derselben Familie mit Ölheizung stiegen die Kosten von 262 Euro auf 289 Euro.*

\“Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl ist fast geschlossen\“, sagt Dr. Oliver Bohr, GeschĂ€ftsfĂŒhrer im Bereich Energie bei CHECK24. Heizen mit Gas ist in der aktuellen Heizperiode nur etwa zwei Prozent teurer als Heizen mit Öl. 2016 zahlten Haushalte mit Gasheizung noch 16 Prozent mehr.

*Berechnung des Heizbedarfes auf Basis der Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD); Musterfamilie mit Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2011; Quellen der Preisdaten: CHECK24-Gaspreisindex (Preise gelten fĂŒr einen Verbrauch von 20.000 kWh), esyoil GmbH (Preise gelten fĂŒr eine Abnahmemenge von 3.000 Litern)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands grĂ¶ĂŸtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wĂ€hlen aus ĂŒber 300 Kfz-Versicherungstarifen, ĂŒber 1.000 Strom- und ĂŒber 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, ĂŒber 250 Telekommunikationsanbietern fĂŒr DSL und Mobilfunk, ĂŒber 5.000 angeschlossenen Shops fĂŒr Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, ĂŒber 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und ĂŒber 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist fĂŒr Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhĂ€lt CHECK24 eine VergĂŒtung. Das Unternehmen CHECK24 beschĂ€ftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in MĂŒnchen.

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Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173,
nphilipp.lurz@check24.de
nDaniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
n1170, daniel.friedheim@check24.de



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Umfrage: Unternehmer fĂŒr Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel – Mehrheit fĂŒr Schwarz-Gelb – Mittelstand startet optimistisch in das Jahr 2018 und will neue Jobs schaffen

Berlin (ots) – \“70 Prozent der MittelstĂ€ndler lehnen eine Wiederauflage der Großen Koalition ab. Bei einer Neuwahl will der Mittelstand mit 70 Prozent eine schwarz-gelbe Bundesregierung unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz – mit einer stĂ€rkeren Einbindung von Jens Spahn. Drei Viertel der MittelstĂ€ndler sehen Angela Merkel als geschwĂ€cht. Der Mittelstand startet insgesamt mit krĂ€ftigem Optimismus in das neue Jahr.\“ Dies erklĂ€rte MittelstandsprĂ€sident Mario Ohoven bei der Vorstellung einer aktuellen, reprĂ€sentativen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin.

Rund 32 Prozent der MittelstĂ€ndler bevorzugen eine Minderheitsregierung, rund 21 Prozent wollen Neuwahlen, knapp 18 Prozent einen erneuten Versuch zur Bildung einer Jamaika-Koalition. FĂŒr eine Wiederauflage der GroKo plĂ€dieren knapp 30 Prozent. Als möglicher Nachfolger von Dr. Angela Merkel fĂŒhrt Friedrich Merz das Ranking mit 35,7 Prozent mit weitem Abstand an, gefolgt von Jens Spahn mit 16,1 Prozent. Bei der Sonntagsfrage kĂ€me die Union bei den Unternehmern auf 38,0 Prozent, die FDP wĂŒrde mit 32,1 Prozent zweitstĂ€rkste Kraft. Die SPD bliebe mit 6,9 Prozent noch hinter den GrĂŒnen (7,7) und der AfD (7,0). Als vorrangige Aufgaben einer neuen Bundesregierung nannten die Unternehmer den Abbau bĂŒrokratischer Hemmnisse, eine Bildungsoffensive und den beschleunigten Ausbau des Breitbandnetzes.

Trotz weltweiter Krisen erwarten fast 79 Prozent (2016: 62) der MittelstĂ€ndler fĂŒr 2018 einen anhaltenden Aufschwung in Deutschland. \“Der Mittelstand in Deutschland leidet vor allem unter dem anhaltenden FachkrĂ€ftemangel\“, warnte Ohoven. Laut Umfrage haben wie im Vorjahr ĂŒber 89 Prozent Schwierigkeiten, offene Positionen zu besetzen. Vier von zehn Betrieben mussten aus Personalnot sogar schon AuftrĂ€ge ablehnen.

Der BVMW Umfrage zufolge schĂ€tzen wie im Vorjahr 95 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe ihre momentane GeschĂ€ftslage als befriedigend oder besser ein, 73 Prozent (2016: 66) sogar als gut und besser. Rund 41 Prozent (2016: 39) erwarten noch höhere UmsĂ€tze in den kommenden zwölf Monaten. 45 Prozent der Unternehmer (2016: 47) planen in 2018 ebenso hohe Investitionen wie in diesem Jahr, 40 Prozent (2016: 35) wollen sogar mehr investieren als in diesem Jahr. Angesichts eines Investitionsstaus allein der Kommunen von ĂŒber 150 Milliarden Euro mĂŒsse Deutschland mehr in seine Zukunft investieren, so Ohoven. Er forderte eine neue Bundesregierung zu Reformen auf. Deutschland brauche endlich eine steuerliche Forschungsförderung wie in 28 von 35 OECD-LĂ€ndern, ein Wagniskapitalgesetz fĂŒr innovative Klein- und Mittelbetriebe sowie die völlige Abschaffung von SolidaritĂ€tszuschlag und Erbschaftsteuer.

Überaus positiv wird die aktuelle Finanzierungssituation bewertet:

Wie im Vorjahr vergeben 92 Prozent der MittelstĂ€ndler die Schulnoten befriedigend, gut oder sehr gut. Laut Umfrage planen ĂŒber 47 Prozent (2016: 41), im kommenden Jahr zusĂ€tzliche Mitarbeiter einzustellen. Jedes zweite Unternehmen will die Mitarbeiterzahl halten. \“Damit erfĂŒllt der Mittelstand auch 2018 verlĂ€sslich seine Rolle als Wachstums- und Jobmotor in unserem Land. Ich erwarte von einer neuen Bundesregierung, dass sie die dafĂŒr erforderlichen investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen schafft\“, betonte MittelstandsprĂ€sident Ohoven.

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BVMW Pressesprecher
nEberhard Vogt
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Versicherungsgruppe die Bayerische: Gesamtverzinsung bis zu 3,41 Prozent fĂŒr 2018

MĂŒnchen (ots) – FĂŒr das Jahr 2018 bietet die Versicherungsgruppe die Bayerische ihren Kunden erneut eine Überschussbeteiligung ĂŒber Branchen-Niveau: Die laufende Verzinsung der Lebensversicherungs-Tochter Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (BL) betrĂ€gt 2,75 Prozent, zusammen mit dem Schlussgewinnanteil sowie der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven bietet das Unternehmen damit eine Gesamtverzinsung von bis zu 3,41 Prozent. Die Konzernmutter Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G., die kein NeugeschĂ€ft mehr zeichnet, weist ebenfalls eine laufende Verzinsung von 2,75 Prozent und eine Gesamtverzinsung von 3,41 Prozent aus. Rentenversicherungen im Rentenbezug erhalten bei beiden Gesellschaften sogar eine laufende Verzinsung von 2,8 Prozent.

\“Die Verzinsung fĂŒr unsre Kunden liegt im Spitzenfeld aller deutschen Lebensversicherer – ein Resultat unserer ausgewogenen Anlagestrategie\“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen. \“Dank starker Finanzpolster und dem konsequenten Aufbau der Zinszusatzreserve haben wir bereit Vorsorge fĂŒr die Zukunft getroffen.\“

Die BilanzstĂ€rke und SoliditĂ€t der Versicherungsgruppe die Bayerische bestĂ€tigen aktuelle Ratings: Danach zĂ€hlt die BL nach der Analyse des Map-Reports zu den Top-10-Gesellschaften mit dem höchsten Zuwachs bei Versicherungssumme je Vertrag und zu den zehn stĂ€rksten Gewinnern im Wachstum nach eingelösten Versicherungsscheinen. Die Spezialisten des Analysehauses Morgen & Morgen untersuchen in ihrer aktuellen Bilanzanalyse 66 deutsche Lebensversicherer. Die BL erreicht beim objektiven Rating aus Kundenperspektive vier Sterne \“sehr gut\“.

Im Rahmen einer Softfair-Analyse der LeistungsfĂ€higkeit von Lebensversicherern erzielt der operative Lebensversicherer der Bayerischen vier von fĂŒnf Sternen. Bewertet wird die kĂŒnftige LeistungsfĂ€higkeit aus Kundensicht. Diese wird aus den bestehenden Renditechancen, den anfallenden Kosten fĂŒr Kunden sowie deren Anteil am Überschuss abgeleitet. Die Ratingagentur Assekurata bewertet die BL in einer ausfĂŒhrlichen Unternehmensanalyse mit A+ (\“sehr gut\“).

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegrĂŒndet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund 460 Millionen Euro. Es werden Kapitalanlagen von ĂŒber 4,5 Milliarden Euro verwaltet und mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen persönlich bundesweit zur VerfĂŒgung.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
nWolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 MĂŒnchen,
nTelefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718258
nE-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de



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Große französische Bankengruppe BPCE wĂ€hlt Huawei als einen ihrer Technologiepartner

Shenzhen, China (ots/PRNewswire)Groupe BPCE hat sich fĂŒr Huawei als einen ihrer Technologiepartner im Rahmen ihrer Infrastrukturentwicklung entschieden. Mit der UnterstĂŒtzung von Huawei verfolgt Groupe BPCE die Entwicklung der Netzwerktechnologie in ihren Filialen.

Technologische Innovation ist wesentlich fĂŒr Groupe BPCE, die neue Dienste auf der Grundlage von Architekturen (z. B. cloudbasierte Serviceplattformen) oder neue erweiterte Angebote in GeschĂ€ftsstellen (z. B. virtuelle Bankautomaten) anbieten möchte.

Herausforderungen mit höherer LeistungsfÀhigkeit meistern

Um diese neuen Kundenanforderungen zu erfĂŒllen, muss Groupe BPCE sich auf flexible technologische Infrastrukturen verlassen, die hĂ€ufigere KonfigurationsĂ€nderungen mit einfacher Einrichtung und Verwaltung ermöglichen.

Zurzeit werden vielerorts WLAN-Hochleistungsnetzwerke eingerichtet und diese Netzwerke mĂŒssen skalierbar sein und die Vorteile von Technologien nutzen können, die die Anforderungen der nĂ€chsten 10 Jahre erfĂŒllen.

Innovative Lösungen von Huawei

Um die Anforderungen von Groupe BPCE zu erfĂŒllen, hat Huawei seine Agile Network-Lösung mit den Schaltprodukten der S5700-LI-Serie vorgeschlagen, die die Anforderungen einer breiten Palette von Anwendungen wie HD-Video (High-Definition) und Hochleistungs-WLAN erfĂŒllen.

Die Netzwerklösung von Huawei integriert Intelligent Stack, kurz iStack, eine intelligente Infrastrukturtechnologie fĂŒr verbesserte Skalierbarkeit. Die iStack-Technologie von Huawei ermöglicht vereinfachte Netzwerkverwaltung und erleichtert somit Erweiterungen.

Die Huawei-Lösung integriert außerdem energiesparende Technologien einschließlich Energy Efficient Ethernet (EEE), Port-Leistungserkennung, dynamische CPU-Frequenzanpassung und GerĂ€te-Standby. Mit diesen Technologien kann Groupe BPCE den Stromverbrauch und die Betriebskosten senken, indem die Stromversorgung abhĂ€ngig vom Status und der Nutzung der Infrastruktur flexibel angepasst wird.

Außerdem hilft die flexible und offene Plattform Huawei eSight den Unternehmen der Groupe BPCE, ihr intelligentes Netzwerkverwaltungssystem anzupassen.

Bis dato haben sich 197 Unternehmen auf der Liste \“Fortune Global 500\“ und 45 der Top-100-Unternehmen fĂŒr Huawei als Technologiepartner entschieden.

Groupe BPCE, die zweitgrĂ¶ĂŸte Bankengruppe in Frankreich, verlĂ€sst sich auf zwei Netzwerke kooperativer Handelsbanken, die autonom sind und sich gegenseitig ergĂ€nzen: Banque Populaire hat zurzeit 15 und Caisses d\’Epargne 16. Im Bereich der Wohnbaufinanzierung verlĂ€sst sich BPCE auf CrĂ©dit Foncier. Die Tochtergesellschaft Banque Natixis ist ein Hauptakteur im Bereich Sparerkapital- und Versicherungslösungen, Bankdienstleistungen fĂŒr Großkunden sowie spezialisierte Finanzdienstleistungen. Groupe BPCE hat 31,2 Millionen Kunden und 108.000 Mitarbeiter; mit ĂŒber 8.000 Bankfilialen vor Ort und 9 Millionen Mitgliedern ist BPCE in Frankreich weitreichend vertreten.

Groupe BPCE bietet seinen Kunden eine umfassende Produkt- und Dienstleistungspalette an: Sparer- und Investitionslösungen, Cash-Managementdienste, Finanzierungslösungen, Versicherungen und Bankdienstleistungen fĂŒr Großkunden.

Weitere Informationen zu Huawei finden Sie unter http://e.huawei.com/topic/leading-new-ict-fr/index.html?utm_campaign=lni17-minisiteen&utm_medium=hwdc&utm_source=ebghome-en&source=eebghq175155l.

Pressekontakt:

Qiwei Li
n+86 180 2533 9127
nliqiwei2@huawei.com



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