Dr. Eckart von Hirschhausen: „Sitzen ist das neue Rauchen“

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Dr. Eckart von Hirschhausen: "Sitzen ist das neue Rauchen"
Cover GALA Heft 2/2018, EVT 04.01.18. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/6106 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Gruner+Jahr, Gala\“

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Hamburg, 03.01.2018 (ots) – Eckart von Hirschhausen warnt vor einer neuen Volkskrankheit. \“Sitzen ist das neue Rauchen\“, sagt der 50-j√§hrige \“Doktor der Nation\“ im Interview mit GALA (Heft 02/2018, EVT 04.01.18). \“F√§lschlicherweise denken wir ja leider, Bewegung hei√üt, man hat einen Vertrag mit einem Fitnessstudio, in dem man mit schlechtem Gewissen dreimal im Monat auftaucht. Besser ist, sich im Alltag jede Stunde mal f√ľnf Minuten zu bewegen.\“ Dass immerhin die Lust am Rauchen vor allem bei Jugendlichen nachgelassen hat, analysiert er mit einem Augenzwinkern: \“Vielleicht z√ľnden sie nur deshalb keine Zigaretten mehr an, weil sie das Handy dazu aus der Hand legen m√ľssten.\“ Eckart von Hirschhausen, seit Jahren als Kabarettist, Moderator und Buchautor erfolgreich, hat sein medizinisches Portfolio gerade erweitert: Ab sofort ist er Kopf und Chefreporter des Magazins DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN.

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Dr. Eckart von Hirschhausen: \“Sitzen ist das neue Rauchen\“ Vorratsgmbhs

Otto Kern plante sein großes Comeback als Designer

Hamburg (ots) – In den Wochen vor seinem Tod arbeitete Designerlegende Otto Kern intensiv an einem neuen Projekt: 2018 wollte er mit namhaften Partnern eine umfangreiche Kollektion aus Hemden, Blusen und Unterw√§sche auf den Markt bringen, so sein Rechtsanwalt Dr. Ben Irle gegen√ľber GALA (Heft 2/2018, EVT 04.01.18). Irle f√ľhrte die Verhandlungen f√ľr den millionenschweren Deal, der so gut wie unterschriftsreif war. Den Modesch√∂pfer habe er als \“agilen\“ und \“fr√∂hlichen Menschen\“ erlebt: \“Er war voller Ideen mit starkem Antrieb.\“ Ob es sich bei Otto Kerns Todessturz in Monaco am 10. Dezember um einen Unfall oder Suizid handelte, wird derzeit ermittelt. F√ľr Kerns Vertrauten Irle ist jedoch bereits klar: \“Ein Suizid passt f√ľr mich nicht ins Bild. Ich halte ihn f√ľr ausgeschlossen.\“

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Otto Kern plante sein großes Comeback als Designer gesellschaft immobilie kaufen

Dr. Wolff-Gruppe erzielt mit innovativen Konzepten global weiteres WachstumEigene Forschung und Entwicklung ermöglicht ab 2018 den Verzicht der umstrittenen Chemikalie Fluorid in der Zahnpflege

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Gesch√§ftsf√ľhrung der Dr. Wolff-Gruppe: Christoph Harras – Wolff, Eduard R. D√∂rrenberg, Dr. Christian Mestwerdt. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/61658 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Dr. Wolff-Gruppe/Sarah Jonek\“

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Bielefeld (ots) РEU verschärft Umgang mit gesundheitsgefährdenden Substanzen РNeues Verbot von Blei

Nach der Reglementierung von Fluoriden, wurde nun die Silvestertradition des Bleigie√üens verboten. √úber die Atemwege, H√§nde und bei Kindern sogar √ľber den Mund, gelangten laut EU-Verordnung giftige Bleioxide in den K√∂rper. Schon geringe Mengen k√∂nnten nicht nur Nervensystem, Hirn, Niere und Leber sch√§digen, sondern auch die Entwicklung der Intelligenz beeintr√§chtigen

Die Auswirkungen auf die Intelligenz untersuchte auch die im Oktober ver√∂ffentlichte amerikanische ELEMENT-Studie. Laut Medienberichten ging es um negative Auswirkungen von Fluorid auf die Intelligenz von Kindern. Zwar gibt es hier noch kein Verbot der EU, doch schon seit langem reglementiert die Beh√∂rde den Einsatz von Fluoriden in der Zahnpflege √ľber strenge Grenzwerte.

Nach neun Jahren intensiver Forschung, zahlreicher eigner und unabh√§ngiger Publikationen zur Wirkung des Inhaltsstoffes Hydroxylapatit als biomimetischem Wirkstoff, konnten deutsche Wissenschaftler nun beweisen, dass man mit der neuen Karex Zahnpflege auf die umstrittene Chemikalie Fluorid verzichten kann. Ein echter Meilenstein f√ľr Verbraucher und Zahn√§rzte im seit Jahrzehnten nicht wissenschaftlich innovativen Zahnpflege-Markt. Damit stellt sich den Entwicklern die Frage, wie der hochkompetitive und von Gro√ükonzernen dominierte Markt auf diesen fortschrittlichen Ansatz reagiert.

Umsatzsteigerung in 2017 durch Innovationen

Mit Probleml√∂sern, wie dem weltweit ersten Kopfhaut-Sonnenschutz und dem Hybrid Coffein-Shampoo, einem besonders milden Shampoo bei trockener und juckender Kopfhaut, l√∂ste der Haar- und Hautspezialist bisher ungel√∂ste Probleme. Schon seit √ľber 80 Jahren vertritt Alpecin die Philosophie, dass erblich bedingter Haarausfall keine Krankheit und auch nicht heilbar ist. Deshalb sei es wichtig, fr√ľhzeitig und vorbeugend zu behandeln. W√§hrend Patienten, die bei Haarausfall, trotz Nebenwirkungen, auf Medikamente wie Finasterid oder Minoxidil setzen, belegte eine neue wissenschaftliche Vergleichs-Studie, dass eine zweiprozentige Coffein-L√∂sung einer f√ľnfprozentigen Minoxidil-L√∂sung (Arzneimittel), nicht unterlegen ist: \“A caffeine-based topical liquid should be considered as not inferior to minoxidil 5% solution in men with androgenetic alopecia\“, lautete das publizierte Fazit.

Von dieser Erkenntnis profitieren weltweit auch immer mehr Frauen bei menopausalem Haarausfall. Hier setzt die Coffein-Therapie der Marke Plantur 39 an.

Bei Frauen in den Wechseljahren lindert Dr. Wolff seit 10 Jahren im Intimbereich entstehenden Leidensdruck. Mit der weltweit ersten hormonfreien Fechtcreme zur Behandlung von vaginaler Trockenheit, nicht nur nach der Menopause. Auch bei Hormonumstellungen nach Schwangerschaft oder w√§hrend der Krebstherapie, ist die Lebensqualit√§t von Frauen dann enorm beeintr√§chtigt. Bis heute konnten von der Vagisan Feuchtcreme schon √ľber 20 Millionen Tuben abgesetzt werden. In 2017 wurde die weltweit erste klinische Studie erfolgreich abgeschlossen, die zeigte, dass die Vagisan Feuchtcreme einer hormonhaltigen Creme in vielen Anwendungsbereichen ebenb√ľrtig ist. In diesem Bereich sieht Dr. Wolff gro√ües Potential, Untersuchungen ergaben, dass global jede zweite Frau √ľber 50 Jahren unter Scheidentrockenheit leidet.

Jahresendspurt mit starkem vierten Quartal

Im vierten Quartal gelang es dem Unternehmen den Umsatz deutlich zu steigern. Das Highlight f√ľr den Hersteller des weltweit ersten Coffein-Shampoos war der 11. November. In China wurde am \“Singles Day\“, mit fast 25 tausend Flaschen Coffein-Shampoo in nur 24 Stunden, der h√∂chste Tagesabsatz erzielt. Im abgelaufenen Gesch√§ftsjahr erreichte die in Bielefeld ans√§ssige Dr. Wolff-Gruppe nach vorl√§ufigem Ergebnis, erstmals die Marke von 293 Mio. Euro Umsatz (Vorjahr: 278,8 Mio. Euro). Das in vierter Generation gef√ľhrte Unternehmen ist auf die Herstellung kosmetischer und pharmazeutischer Probleml√∂ser spezialisiert. Mit gef√ľllter Innovationspipeline und sogar einer ersten Beteiligung im digitalen MedTec-Bereich, sieht sich das Unternehmen f√ľr die Zukunft gut aufgestellt. F√ľr das neue Jahr rechnet Dr. Wolff mit einem deutlichen Sprung √ľber die Marke von 300 Millionen Euro Umsatz.

[1] VERORDNUNG (EG) Nr. 1223/2009 DES EUROP√ĄISCHEN PARLAMENTS UND DESnRATES, vom 30. November 2009 √ľber kosmetische Mittel. 
Kensche, A. et al. Efficacy of a mouthrinse based on hydroxyapatite nto reduce initial bacterial colonisation in situ. Arch. Oral Biol. n80, 18-26 (2017).nHuettemann, R. W. & Doenges, H. Untersuchungen zur Therapie n√ľberempfindlicher Zahnh√§lse mit Hydroxylapatit. Dtsch. Zahn√§rztl. Z. n42, 486-488 (1987).nKani, K. et al. Effect of apatite-containing dentifrices on dental ncaries in school children. J. Dent. Health 19, 104-109 (1989). nLoveren, C. v. Toothpastes. Vol. 23 (Karger, 2013).n\"Guter Rat\" - Das unabh√§ngige Verbrauchermagazin (12.2016). 
Skin Pharmacol Physiol. 2017 Oct 21;30(6):298-305. doi: n10.1159/000481141 

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Marcel Klöpping
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Dr. Wolff-Gruppe erzielt mit innovativen Konzepten global weiteres Wachstum
Eigene Forschung und Entwicklung ermöglicht ab 2018 den Verzicht der umstrittenen Chemikalie Fluorid in der Zahnpflege gmbh mit 34c kaufen

Unzul√§ssige UnterbrechungPause der Eigent√ľmerversammlung war nicht angemessen

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Unzul√§ssige Unterbrechung / Pause der Eigent√ľmerversammlung war nicht angemessen / F√ľr den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigent√ľmergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu geh√∂rt es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

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Berlin (ots) – F√ľr den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigent√ľmergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu geh√∂rt es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS √ľberschritt eine etwa einst√ľndige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigent√ľmergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung f√ľr ungef√§hr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigent√ľmer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verlie√üen unter Protest den Saal. Anschlie√üend musste die Rechtsprechung √ľber mehrere Instanzen hinweg kl√§ren, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgem√§√üe Durchf√ľhrung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien \“in erheblicher Weise verletzt worden\“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gr√ľnden keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist ger√ľgt worden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonne Kappel
nReferat Presse
nBundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
nTel.: 030 20225-5398
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Unzulässige Unterbrechung
Pause der Eigent√ľmerversammlung war nicht angemessen gesellschaft

Ungleich behandeltEuGH forderte √Ąnderung bei Erbschafts-Freibetr√§gen

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EuGH forderte √Ąnderung bei Erbschafts-Freibetr√§gen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibetr√§gen f√ľr Erbschaften oder Schenkungen B√ľrger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

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Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibetr√§gen f√ľr Erbschaften oder Schenkungen B√ľrger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS h√∂chstrichterlich festgestellt. (Europ√§ischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gew√§hrte sogenannten \“Gebietsfremden\“ – also EU-B√ľrgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europ√§ische Kommission f√ľr einen Versto√ü gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschr√§nken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum B√ľrger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH best√§tigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umst√§nden sei es zwar m√∂glich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das m√ľsse ganz eng ausgelegt werden und d√ľrfe nicht zu einer generellen Diskriminierung f√ľhren. Auf das Urteil des Europ√§ischen Gerichtshofes k√∂nnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf √§hnliche Weise schlechter gestellt w√ľrden.

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Dr. Ivonn Kappel
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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienr√ľckkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienr√ľckkaufprogrammen bekannt (das \“Programm\“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das f√ľr Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbeh√∂rde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei f√ľr einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zur√ľck. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCH√ĄFTST√ĄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein f√ľhrender, weltweit t√§tiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 L√§ndern. Wir besch√§ftigen √ľber 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf h√∂chstem Niveau einen √ľberdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Au√üenteile, Sitze, Antriebsstr√§nge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschl√ľsse und Dachsysteme, und wir verf√ľgen √ľber Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen √ľber Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen f√ľr Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schlie√üen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivit√§ten mit ein.

Pressekontakt:

F√úR DIE MEDIEN
nTracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
ntracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396



Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienr√ľckkaufprogramms bekannt Anteilskauf

Fidor Bank: 2017 war erfolgreiches Jahr

M√ľnchen (ots) – +++ Au√üerordentliche Hauptversammlung der Fidor Bank AG beschlie√üt Squeeze-out +++ Neues Kernst√ľck der Bank: Digital Loan Factory +++ Starkes Kundenwachstum

Kurz vor Ablauf des Gesch√§ftsjahres zeigt sich der Vorstand der M√ľnchner Fidor Bank optimistisch f√ľr die Zukunft der mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichneten Bank.

\“2017 war sicherlich kein einfaches aber letztlich ein sehr gutes Jahr!\“ bilanziert Matthias Kr√∂ner, Gr√ľnder und Vorstandsvorsitzender der Fidor Bank: \“2016 war das Jahr der Transaktion, 2017 das Jahr der Transformation, die nun zum Jahresende abgeschlossen werden konnte.\“ Damit sei der Weg frei f√ľr die internationale Weiterentwicklung der Bank.

Am 20. Dezember lud die Fidor Bank AG zu einer au√üerordentlichen Hauptversammlung. Einziger Tagesordnungspunkt: Der formale Squeeze-out der verbliebenen freien Aktion√§re. Die anwesenden Aktion√§re (rund 99% des Kapitals) stimmten mit 99,9% Ja-Stimmen f√ľr die √úbertragung der Aktien der Minderheitsaktion√§re der Fidor Bank AG auf die 3F Holding GmbH. Den Minderheitsaktion√§ren wird eine Barabfindung in H√∂he von EUR 13,69 pro Fidor Bank AG Aktie gezahlt. Nach Eintragung des √úbertragungsbeschlusses im Handelsregister gehen die Aktien der Minderheitsaktion√§re auf die 3F Holding GmbH √ľber und die Minderheitsaktion√§re erhalten die festgesetzte Barabfindung.

Der Blick richtet sich nun nach vorne. Die Fidor Bank agiert in Zukunft als europaweite Community-Bank mit Kernmärkten in Deutschland, UK und Frankreich. Wesentlicher Konzeptbestandteil ist dabei Fidors Marktplatz sowie der internationale Vertrieb der selbstgeschaffenen digitalen fOS (Fidor Operating System) Banken-Infrastruktur.

Die Weiterentwicklung kundenzentrierter Innovationen ebenso wie die Vorbereitung des Europäischen Roll-outs sind die nächsten operativen Ziele. Hierbei ist der französische Markteintritt ein wesentlicher nächster Schritt.

Parallel zum planm√§√üigen Abbau des Kredit-Portfoliogesch√§fts erfolgte der Neubau der sogenannten \“Digital Loan Factory\“. Mittels dieser voll automatisierten, digitalen end-2-end Kredit-Infrastruktur wird die minutenschnelle Verarbeitung von eingehenden Kreditantr√§gen sowie Kreditentscheidungen m√∂glich. Eine Auszahlung erfolgt somit wenige Minuten nach Eingang der Anfrage. Auch das Kreditmanagement erfolgt vollst√§ndig automatisiert. Der Vertrieb von Fidor Krediten findet √ľber die eigene Fidor-Plattform ebenso statt wie auch √ľber Partner-Plattformen

W√§hrend intern der Umbau in vollem Gange war, wuchs die Bank weiterhin kundenseitig. Die Community umfasst mittlerweile √ľber 600.000 Nutzeranmeldungen. Die Kundenanzahl entwickelte sich auf rund 250.000. Um die gegenw√§rtig eintreffenden Kontoer√∂ffnungen zu bew√§ltigen wird die Fidor Bank das in 2017 durch Video-Ident abgel√∂ste PostIdent-Verfahren f√ľr einen begrenzten Zeitraum reaktivieren. Damit soll kurzfristig der bestehende Kapazit√§tsstau im Video-Ident √ľberwunden werden.

√úber die Fidor Bank

Die Fidor Bank AG (www.fidor.de) ist eine Direktbank mit Sitz in Deutschland, die h√§ufig als die \“√§lteste FinTech-Bank der Welt\“ beschrieben wird, sie zeichnet sich durch eine Reihe einzigartiger Produkte und Services aus. In der Fidor Smart Community diskutieren mehr als 600.000 Mitglieder √ľber Finanzfragen, geben Spartipps oder bewerten Produkte. Mit einem Bonus-Programm belohnt die Fidor Bank jeden Kunden mit kleinen Geldbetr√§gen, der die Plattform zum Austausch nutzt. Mit dem Fidor Smart Giro- oder Gesch√§ftskonto richtet sich die Bank an Privat- und Gesch√§ftskunden und bietet diesen eine Kombination aus klassischen Banking-Leistungen und innovativen Finanz-Apps. Aktuell hat die Bank rund 250.000 Kunden in Deutschland und dem Vereinigten K√∂nigreich. Die offene API-Infrastruktur garantiert dabei ein stetig wachsendes, digitales Angebot, das zeitgem√§√ü ist und den neuen Arten des Bankings ihrer Kunden entspricht. Denn so k√∂nnen des Weiteren innovative Finanz-Apps und von Dritten entwickelte Produkte schnell integriert und allen Fidor-Kunden zug√§nglich gemacht werden. Verf√ľgbarkeit (24 Stunden rund um die Uhr) und Schnelligkeit, insbesondere das 60 seconds-Banking (wesentliche Banking-Prozesse k√∂nnen in 60 Sekunden durchgef√ľhrt werden), sind die St√§rken der Fidor Bank AG.

Pressekontakt:

Fidor Bank AG:
nNick Riegger | Sandstra√üe 33 | 80335 M√ľnchen | Germany
nTel.: +49 89 189 085 157 | Fax: +49 89 189 085 199 | presse@fidor.de
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nPressekontakt Fidor Bank AG:
nRalf-Dieter Brunowsky | Martinsstr. 17 | 55116 Mainz | Tel.: +49 6131
n930 2831 | Mobil: +49 170 462 1440 | brunowsky@brunomedia.de



Fidor Bank: 2017 war erfolgreiches Jahr schnelle Gründung

Dataport: 15 Millionen Spam-Mails pro Monat abgewehrt

Altenholz (ots) – Die Zahl der versuchten Hackerangriffe √ľber Spam-Mails ist 2017 weiter drastisch gestiegen. F√ľr die Mailpostf√§cher der √∂ffentlichen Verwaltung verzeichnete der IT-Dienstleister Dataport im vergangenen Jahr gro√üe Spam-Wellen mit zum Teil bis zu 15 Millionen abgewiesener Mails pro Monat. Die Quote der Spam-Mails am gesamten Mailverkehr betrug bis zu 88 Prozent. Im Jahr 2016 lagen die Spitzenwerte noch bei 75 Prozent. Oft enthielten diese Mails Anh√§nge oder Links, die Schadsoftware auf dem PC des Empf√§ngers installieren sollte. Die √ľber Spam-Mails verbreitete Ransomware \“Wannacry\“ zum Beispiel infizierte im Fr√ľhjahr 2017 weltweit 230 Millionen Rechner. Immer h√§ufiger verwenden gef√§hrlichen Spam-Mails gef√§lschte Absenderadressen. Die Angreifer analysieren mit immer gr√∂√üerer Pr√§zision zusammenh√§ngende Adressenkombinationen, sodass der Angegriffene Spam-Mails von der Mailadresse seiner Arbeitskollegen bekommt.

\“Die Zahlen zeigen erneut, wie wichtig professionelles und vorausschauendes IT-Sicherheitsmanagement ist. Denn trotz der stark steigenden Bedrohung haben wir bei den nach unseren Standards gemanagten Computern keinen Schaden durch Trojaner, Ransomware oder andere Schadprogramme gehabt\“, erkl√§rte Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. Es habe zwar monatlich im Schnitt 765 Meldungen √ľber sicherheitsrelevante Vorf√§lle gegeben, aber in durchschnittlich nur drei F√§llen pro Monat seien manuelle Nacharbeiten an infizierten Rechnern n√∂tig gewesen. Keine Infektion einzelner Rechner habe sich in den Netzwerken der √∂ffentlichen Verwaltung ausbreiten k√∂nnen, so Bizer weiter. Durch die vorausschauenden Sicherheitsma√ünahmen bei Dataport h√§tten unter anderem die bekannten Angriffe mit Ransomware wie \“Wannacry\“ vollst√§ndig abgewehrt werden k√∂nnen.

www.dataport.de

Pressekontakt:

Britta Heinrich
nPressesprecherin
nE-Mail: Britta.Heinrich@dataport.de
nTelefon: 040 42846-3047
nMobil: 0171 3342284



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„Silvester Hit-Countdown – Welcome 2018“

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"Silvester Hit-Countdown - Welcome 2018"
Party pur zum Jahreswechsel: An drei verschiedenen Locations feiert RTL II mit dem \“Silvester Hit-Countdown – Welcome 2018\“ ins neue Jahr und macht die letzte Nacht zur besten Nacht des Jahres. Ausstrahlung: Sonntag, 31. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei RTL II / ¬© RTL II – Recht zum Abdruck/Darstellung… mehr

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M√ľnchen (ots) – Zusammen mit den \“Berlin – Tag & Nacht\“-Stars ins neue Jahr

   - Drei unterschiedliche Locations mit hochkarätigen Musik-Actsn   - Ausstrahlung: Sonntag, 31. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei RTL n     II 

Hinein ins neue Jahr mit den Stars von \“Berlin – Tag und Nacht\“: An gleich drei Locations wird zusammen mit mehreren musikalischen Top-Acts das alte Jahr verabschiedet und das neue willkommen gehei√üen. W√§hrend Ole seine neue Single in St. Anton zum Besten gibt, feiern im Matrix unter anderem Scooter, Eko Fresh feat. Culcha Candela und Caught in the Act die Nacht der N√§chte. Zudem bringen Live-Schalten vom Brandenburger Tor mit Schmidti, Kr√§tze und Moderator Giovanni Zarrella die Party ins Wohnzimmer – und die Zuschauer feiern mit.

Party pur zum Jahreswechsel: An drei verschiedenen Locations feiert RTL II mit dem \“Silvester Hit-Countdown – Welcome 2018\“ ins neue Jahr und macht die letzte Nacht zur besten Nacht des Jahres. Zwischen den Live-Schalten zum Brandenburger Tor mit Moderator Giovanni Zarrella geben Musik-Acts internationaler Stars den Soundtrack f√ľr die l√§ngste Party.

Mit Performances von unter anderem Scooter, Eko Fresh feat. Culcha Candela, Caught in the Act, Vincent Gross, Kerstin Ott aus dem Matrix in Berlin, k√∂nnen die Zuschauer ins neue Jahr tanzen. Nat√ľrlich d√ľrfen auch hier die Stars von \“Berlin – Tag & Nacht\“ nicht fehlen: Piet, Nina, Basti, Mandy und Rick feiern mit und mischen die Party ordentlich auf.

In St. Anton gibt es bei Apr√®s-Ski und Gl√ľhwein Oles neue Single auf die Ohren. Der Schlagers√§nger bekommt hier tatkr√§ftige Unterst√ľtzung von Alessia, gibt seinen neuen Song zum Besten und heizen in Tirol ordentlich ein, bevor es dann um Punkt Mitternacht soweit ist: Die Zuschauer sind Live dabei, wenn Schmidti und Kr√§tze √ľber den D√§chern Berlins auf das Feuerwerk am Brandenburger Tor blicken. Drei Locations – eine Party und jede Menge musikalische Highlights um mit diesem Partymarathon ins neue Jahr zu starten.

Die Nacht ist noch l√§ngst nicht vorbei, denn auch im Anschluss geht es um 00:25 Uhr mit \“100% Scooter – 25 Years Wild & Wicked\“ musikalisch weiter.

Ausstrahlung: Sonntag, 31. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei RTL II

√úber den \“Silvester Hit-Countdown – Welcome 2018\“ bei RTL II:

Partymarathon in der Silvesternacht: Zum Jahreswechsel liefert RTL II mit dem \“Silvester Hit-Countdown – Welcome 2018\“ das perfekte Programm f√ľr die Nacht der N√§chte. √úber vier Stunden lang sorgen beliebte Musik-Acts mit den Chartkrachern des Jahres und legend√§ren Hit-Klassikern f√ľr Stimmung. In Live-Schalten fangen die \“Berlin – Tag & Nacht\“-Stars Schmidti und Kr√§tze √ľber den D√§chern Berlins den Silvester-Spirit der Hauptstadt ein – inklusive des spektakul√§ren Neujahrsfeuerwerks.

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RTL II Programmkommunikation
nKonstantin Louisoder
n089 – 64185 6520
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nMehr Informationen unter www.rtl2-presse.de



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Nach der Paketflut: Wie Innenst√§dte k√ľnftig beliefert werden k√∂nnen

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Die Paketzustellung in den St√§dten wird k√ľnftig emissionsfrei sein. Mit Elektrofahrzeugen und batteriebetriebenen Lastenr√§dern sowie einem dichten Netz von Mikrodepots und Paketshops wollen Logistikunternehmen die immer gr√∂√üer werdende Paketmenge umweltfreundlich und ohne weitere Belastung f√ľr den… mehr

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Hamburg (ots) – Interview mit Roger Hillen-Pasedag, Bereichsleiter Strategy, Innovation & CR bei Hermes Germany, zur Zukunft der Paketzustellung

Herr Hillen-Pasedag, eine Rekord-Weihnachtszeit liegt hinter uns. Noch nie sind so viele Pakete zugestellt worden, das hat die Logistikunternehmen an den Rand der Leistungsfähigkeit gebracht. Ist die immer weiter wachsende Paketflut noch zu schaffen?

Hillen-Pasedag: Wir investieren dreistellige Millionenbetr√§ge in den Ausbau unserer Infrastruktur. Damit bauen wir neue Logistikzentren, erweitern die Zahl unserer Paketshops und f√ľhren neue Technologien ein. Doch vor allem im Bereich der Paketzusteller sto√üen wir an Grenzen. Es gibt immer weniger Menschen, die diese T√§tigkeit aus√ľben wollen. Hier werden wir k√ľnftig neue L√∂sungen erarbeiten m√ľssen und dabei hilft uns sicherlich der technologische Fortschritt im Bereich der Digitalisierung. So realisieren wir beispielsweise derzeit ein Projekt, das gezielt den technologischen Fortschritt in den Bereichen E-Mobilit√§t und alternativer Zustellsysteme auf der Letzten Meile nutzt. Dies wird uns bereits in wenigen Jahren in die Lage versetzen eine emissionsfreie Paketzustellung in den St√§dten verwirklichen.

Die Realit√§t sieht noch anders aus: Autofahrer √§rgern sich √ľber die in zweiter Reihe parkende Fahrzeuge, die Diesel- und Feinstaubdebatte stellt auch die Zukunft des Lieferverkehrs in Frage. Wie reagieren sie darauf?

Hillen-Pasedag: Ich bin √ľberzeugt, dass gerade in den urbanen Zentren, in die mittlerweile fast 70 Prozent unserer Zustellungen gehen, die Logistik neu aufgesetzt werden muss. City-Hubs oder Micro Depots, aus denen heraus die Zusteller die Pakete zum Beispiel mit Elektrofahrr√§dern ausfahren, sind hier eine spannende Option. Wir haben bereits eine ganze Reihe von elektrisch betriebenen Lastenfahrr√§dern getestet – das funktioniert gut! Doch die Umstellung der innerst√§dtischen Logistik kann nicht nur Aufgabe der Unternehmen sein. Daf√ľr ist eine neue Infrastruktur notwendig, also einerseits Micro Depots, aber auch Ladestationen f√ľr die Elektrofahrzeuge. Und hier brauchen wir die Unterst√ľtzung der Kommunen, etwa bei der Bereitstellung von Fl√§chen.

Die Automobilindustrie hat sp√§testens seit dem Diesel-Skandal das Thema Elektromobilit√§t f√ľr sich entdeckt. Hilft Ihnen diese Entwicklung?

Auf jeden Fall! Wir kooperieren mit Daimler und werden bis 2020 insgesamt 1.500 E-Fahrzeuge auf die Straße bringen. Hier kommen zwei Partner zusammen, die sich sehr gut ergänzen: Ein Technologiehersteller, der eine neue Antriebsform im gewerblichen Bereich zur Serienreife bringen will, und ein Player wie Hermes, der die Reichweite und das Paketvolumen mitbringt, um solche Systeme unter realen Bedingungen zu testen und sein langjähriges logistisches Know-how einbringt.

Ein weiteres gro√ües Thema der Verkehrsbranche ist autonomes Fahren und Roboter – wie sch√§tzen Sie die Chancen ein, dass uns k√ľnftig Roboter Pakete zustellen?

Wir haben beim Test des Starship-Roboters wichtige Erfahrungen gesammelt, die uns jetzt nutzen, um die Erfolgsfaktoren von alternativen Zustellformen besser bewerten zu k√∂nnen. Entscheidend wird es sein, wie stark f√ľr den Endkunden mit solchen oder √§hnlichen L√∂sungen ein Zusatznutzen verbunden ist. Nur so werden wir es schaffen, auch neue Zustellformen f√ľr Kunden attraktiv zu machen. Der Test mit den Starship-Robotern hat gezeigt, dass der Nutzen f√ľr den Endkunden noch zu gering ist, um einen solchen Service als alternative Zustellform regelm√§√üig zu nutzen. Paketlogistik aber ist ein Massengesch√§ft. Es braucht also skalierungsf√§higere L√∂sungen auf Basis attraktiverer \“Customer Journeys\“.

Aber könnten autonome Paketfahrzeuge eines Tages neben dem Boten herfahren, damit der nicht ständig ein- und aussteigen muss?

Hillen-Pasedag: Das macht nur da Sinn, wo es sehr viele Sendungen in begrenzten R√§umen gibt. Dar√ľber hinaus haben wir ja heute das Ph√§nomen, dass der Gro√üteil der Pakete an die Haust√ľr geht, obwohl die Mehrheit der Empf√§nger gar nicht zu Hause ist. Die Frage, der wir uns mittelfristig noch intensiver stellen m√ľssen, ist also: Wie kann der Paketstrom insofern effizienter gestaltet werden, dass die Zustellung sich m√∂glichst optimal in den Alltag des Konsumenten integrieren l√§sst? Wohnort, Einkaufsst√§tten, Arbeitsplatz, √∂ffentliche Transportknotenpunkte etc. sind zentrale Hotspots in den Bewegungsmustern unserer Kunden – da m√ľssen wir ran. Hier wird es nicht f√ľr alle pauschale L√∂sungen geben, wohl aber L√∂sungen, die sich gut in den Tagesablauf der Kunden integrieren und dabei auch die stetig wachsende Masse an Paketen bew√§ltigen k√∂nnen. Ob sich die klassische Haust√ľrzustellung als Standardservice noch aufrechterhalten l√§sst, ist aus meiner Sicht fraglich. Neben den Chancen, die technologische Entwicklungen bieten, um die Convenience f√ľr die Kunden im Paketempfang zu erh√∂hen, muss es hier sicherlich auch ein Umdenken im Paketempfang bei den Kunden geben. Verst√§rkte Lieferungen an PaketShops oder andere Pick-Up Points sind L√∂sungen, die wir diskutieren.

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern testen Sie keine Drohnen.

Hillen-Pasedag: Wir verfolgen die Entwicklungen in dem Bereich intensiv, sehen derzeit aber keine wirklich wirtschaftlichen Anwendungsfälle in unserem Geschäftsmodell. Drohnen bieten Vorteile da, wo es um schnelle Lieferungen einzelner Sendungen in entlegene Gebiete geht, auf eine Alm oder Insel. Unsere Sendungen gehen zu fast 70 Prozent in urbane Metropolregionen. Die Zustelltouren umfassen hier oft deutlich mehr als 100 Pakete. Aktuell ist es nur schwer vorstellbar, wie Drohnen solche Paketmassen bewältigen können. Ich bin aber gespannt, was hier die technologische Entwicklung bringen wird. Vielleicht gibt es eines Tages zentrale Lande- und Ladestationen im Metropolbereich Рda muss man sehen, was passiert. Und wie es so oft mit völlig neuen Technologien ist; am Ende werden vermutlich der Einsatz und das Potential ganz woanders liegen als dort, wo wir heute noch denken.

Was halten Sie von der Idee, den Kofferraum des Autos als Paketablage zur Verf√ľgung stellen?

Hillen-Pasedag: Als eine Art Premiumzustellung w√§re das interessant. F√ľr die Zustellung vieler Pakete jedoch ist das eher eine Sonderform. Trotz der fortschreitenden Entwicklungen im Bereich der \“Connected Cars\“ ist der wesentliche Teil der Fahrzeuge, die heute auf den Stra√üen unterwegs sind, noch nicht connected. Das aber m√ľssen sie f√ľr so einen Service zwingend sein. Gleichzeitig m√ľssten die Autos dort stehen, wo sie einfach und schnell durch die Paketzusteller erreichbar sind. Mein Wagen steht z.B. meistens in einer Tiefgarage, also dort, wo ein Zugang f√ľr Paketboten schwer oder gar unm√∂glich ist. Wenn der Zusteller erstmal eine halbe Stunde durchs Parkhaus laufen muss macht das wenig Sinn. Meines Erachtens wird sich der Besitz von Autos ohnehin stark √§ndern, da muss man sich fragen: Ist der Kofferraum wirklich spannend? Viel interessanter sind aus meiner Sicht die Potentiale, die sich aus neuen Mobilit√§tskonzepten entwickeln. Das wird sehr spannend vorauszudenken, wie sich die Paketzustellung in neue urbane Mobilit√§tskonzepte noch st√§rker integrieren l√§sst. In den USA werden z.B. gerade mobile Abholstationen getestet, also Abholpunkte, die nicht fest installiert sind an einem Ort, sondern sich zu bestimmten Zeiten des Tages an flexiblen Orten befinden – also dort, wo sich die Kunden bewegen. Das ist eine interessante Option. Mit den technologischen Entwicklungen im Bereich der autonomen Fahrzeuge wird das nochmals spannender. Autonome Fahrzeuge k√∂nnten z.B. Zusatztouren √ľbernehmen oder auch die klassische Zustellung an der Haust√ľr ganz neu gestalten. Daf√ľr br√§uchte es aber nat√ľrlich auch entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen.

Pressekontakt:

Ingo Bertram
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