Jahresstart mit gestiegenem DieselpreisUnterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich

M√ľnchen (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn unterschiedlich entwickelt. Laut ADAC Auswertung ging der Preis f√ľr einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,363 Euro zur√ľck. Der Preis f√ľr einen Liter Diesel stieg um 0,7 Cent auf 1,215 Euro. Damit betr√§gt die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten derzeit weniger als 15 Cent je Liter.

Die tats√§chlichen Kraftstoffpreise k√∂nnen nach Region oder Tageszeit erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen. Darauf weist der ADAC nochmals hin. Am sp√§ten Nachmittag zahlen Autofahrer meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am fr√ľhen Morgen. Die Smartphone-App \“ADAC Spritpreise\“ gibt detaillierte Auskunft √ľber die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen. Ausf√ľhrliche Preisinformationen sind auch unter www.adac.de/tanken abrufbar.

Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik an.

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Katrin M√ľllenbach-Schlimme
nTel.: (089) 7676-2956
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Dr. Eckart von Hirschhausen: „Sitzen ist das neue Rauchen“

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Dr. Eckart von Hirschhausen: "Sitzen ist das neue Rauchen"
Cover GALA Heft 2/2018, EVT 04.01.18. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/6106 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Gruner+Jahr, Gala\“

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Hamburg, 03.01.2018 (ots) – Eckart von Hirschhausen warnt vor einer neuen Volkskrankheit. \“Sitzen ist das neue Rauchen\“, sagt der 50-j√§hrige \“Doktor der Nation\“ im Interview mit GALA (Heft 02/2018, EVT 04.01.18). \“F√§lschlicherweise denken wir ja leider, Bewegung hei√üt, man hat einen Vertrag mit einem Fitnessstudio, in dem man mit schlechtem Gewissen dreimal im Monat auftaucht. Besser ist, sich im Alltag jede Stunde mal f√ľnf Minuten zu bewegen.\“ Dass immerhin die Lust am Rauchen vor allem bei Jugendlichen nachgelassen hat, analysiert er mit einem Augenzwinkern: \“Vielleicht z√ľnden sie nur deshalb keine Zigaretten mehr an, weil sie das Handy dazu aus der Hand legen m√ľssten.\“ Eckart von Hirschhausen, seit Jahren als Kabarettist, Moderator und Buchautor erfolgreich, hat sein medizinisches Portfolio gerade erweitert: Ab sofort ist er Kopf und Chefreporter des Magazins DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN.

Diese Meldung ist mit Quellenangabe GALA zur Veröffentlichung frei.

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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz m√ľssen nun zur Verf√ľgung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

\“Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegen√ľber den Anbietern von gro√üen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber m√ľssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdem√∂glichkeiten zur Verf√ľgung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden k√∂nnen. Eingehende Beschwerden m√ľssen unverz√ľglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin gepr√ľft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gel√∂scht werden – in offensichtlichen F√§llen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, m√ľssen sie mit empfindlichen Bu√ügeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn f√ľr sie war h√§ufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen k√∂nnen. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingef√ľhrt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten gesch√ľtzt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es f√ľr die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsf√§llen vorsorglich auch rechtm√§√üige Inhalte zu l√∂schen, um Bu√ügelder zu vermeiden. Ein Bu√ügeld wird nur dann verh√§ngt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verst√∂√üt, etwa wenn er keine Beschwerdem√∂glichkeiten zur Verf√ľgung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelf√§lle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen f√ľr ein Bu√ügeld nicht. Zudem haben wir als Union daf√ľr gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung √ľber die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle √ľberantworten k√∂nnen, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bew√§hrt sind.

Zu l√∂schen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die L√∂schung von Inhalten, die nach deutschem Recht zul√§ssig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die m√∂glicherweise von gesch√§ftlichen Erw√§gungen oder vom US-amerikanischen Recht gepr√§gt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer f√ľhlen sich dann der Willk√ľr der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tats√§chlich die Gefahr, dass unerw√ľnschte Meinungen unterdr√ľckt werden. Wir m√ľssen daher dar√ľber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf gro√üen marktm√§chtigen Internetplattformen gesichert werden k√∂nnen. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer geh√∂ren, ein solches soziales Netzwerk f√ľr den Meinungsaustausch nutzen zu k√∂nnen. Dies w√ľrde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willk√ľrlich rechtm√§√üige Inhalte l√∂schen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir m√ľssen weitere Diskussionen in diese Richtung f√ľhren. Weniger Regulierung f√ľr Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz d√ľrfen nicht allein gelassen werden.\“

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Leben retten statt Böller ballern

K√∂ln (ots) – Eine traurige Statistik: 44 Prozent der bestellten Registrierungssets werden nicht zur√ľck an die DKMS geschickt.

Das kostet nicht nur viel Geld, sondern vielleicht auch Menschenleben. Dabei dauern das Ausf√ľllen der Einverst√§ndniserkl√§rung und der Abstrich mit den Wattest√§bchen keine zehn Minuten.

Durchschnittlich 37 Euro investiert der Bundesb√ľrger j√§hrlich in Feuerwerksk√∂rper. Lebensretter zu werden, kostet jedoch nur 35 Euro, denn so viel kostet eine Registrierung als Stammzellspender bei der DKMS, die sich dem Kampf gegen den Blutkrebs verpflichtet hat.

Lesen Sie unseren Meinungsartikel dazu in unserem Insights Blog: https://dkms-insights.de/2017/12/28/letzte-gute-tat

Zudem machen wir passend zum Jahreswechsel auf unsere Influencer-Initiative \“Dein Feuerwerk f√ľrs Leben – Deine letzte gute Tat 2017\“ aufmerksam, damit uns hoffentlich noch mehr Menschen unterst√ľtzen: mit einer Registrierung oder Geldspende.

Weitere Informationen sowie aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur lebenswichtigen Arbeit im Kampf gegen Blutkrebs finden Sie in unserem DKMS Media Center. https://mediacenter.dkms.de/

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unseren Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

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B√ľrger sorgen sich um die Qualit√§t der Pflege in deutschen Heimen

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Frage: \“Angenommen, Sie werden pflegebed√ľrftig und m√ľssten in ein Pflegeheim ziehen: Welches w√§ren Ihre gr√∂√üten √Ąngste?\“ aus der PwC Studie \“Pflege in Deutschland\“, Dezember 2017. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/8664 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke… mehr

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D√ľsseldorf (ots) – Acht von zehn B√ľrgern haben Angst vor dem Umzug in ein Pflegeheim // Nur sechs Prozent w√ľrden freiwillig in eine station√§re Einrichtung ziehen // Am meisten Sorge macht den B√ľrgern der Personalnotstand // Knapp die H√§lfte w√§re bereit, f√ľr eine bessere Pflege einen h√∂heren Beitragssatz zu zahlen // PwC-Experte Burkhart: \“Wir brauchen eine Kultur der Wertsch√§tzung und neue Formen der Qualit√§tsmessung in Pflegeheimen\“

Die Vorstellung, im Alter in ein Pflegeheim ziehen zu m√ľssen, macht vielen Menschen in Deutschland Angst, wie acht von zehn B√ľrgern best√§tigen. Diesen Schritt w√ľrden die meisten gerne vermeiden – lediglich sechs Prozent k√∂nnen sich vorstellen, freiwillig in einer Senioreneinrichtung zu leben, falls sie pflegebed√ľrftig werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer repr√§sentativen Befragung der Wirtschaftspr√ľfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bundesb√ľrgern. Vor allem f√ľrchten die Studienteilnehmer den Personalmangel in den Heimen und √ľberforderte Pflegekr√§fte, wie 73 Prozent angeben. Denn die Personalknappheit geht letztlich mit weniger Zeit f√ľr die Bewohner und einer schlechteren Qualit√§t der Pflege einher.

\“Unsere Befragung zeigt, dass Pflegeheime in Deutschland keinen guten Ruf genie√üen. Bei den B√ľrgern in Deutschland ist angekommen, welche Folgen der Personalnotstand hat, der sich durch den demografischen Wandel noch weiter versch√§rfen wird\“, sagt Michael Burkhart, Leiter des Bereichs Gesundheitswesen & Pharma bei PwC Deutschland. \“Wir ben√∂tigen daher mehr Wertsch√§tzung f√ľr den Pflegeberuf und eine neue Art der Versorgung in den Heimen, die wieder st√§rker den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Um die Qualit√§t der Einrichtungen zu messen und im n√§chsten Schritt zu verbessern, m√ľssen die Bewohner, aber auch Angeh√∂rige und Mitarbeiter in den Prozess eingebunden werden. So kann die Zufriedenheit auf allen Seiten gesteigert werden.\“ Die meisten bevorzugen das betreute Wohnen

Der station√§ren Pflege in einem Heim steht die Mehrheit skeptisch gegen√ľber, doch wie m√∂chten B√ľrger leben, wenn sie ihren Alltag nicht mehr allein bew√§ltigen k√∂nnen? Am beliebtesten ist eine andere Form der Senioreneinrichtung – das betreute Wohnen, in einer eigenen Wohnung, aber mit Anschluss an einen Pflegedienst. Diese Form bevorzugen 33 Prozent der Studienteilnehmer. Viele Menschen m√∂chten auch in den eigenen vier W√§nden bleiben und durch einen ambulanten Dienst gepflegt werden, wie 31 Prozent best√§tigen. Die h√§usliche Pflege durch Familienmitglieder, zum Beispiel die Kinder, k√∂nnen sich 19 Prozent vorstellen.

Verbesserungen bei den Kontrollen und beim Personal gew√ľnscht

Die Befragten haben konkrete Vorstellungen davon, wie sich die aktuelle Situation in den Heimen verbessern lie√üe. Vor allem w√ľnschen sie sich regelm√§√üige Qualit√§tskontrollen der Pflegeheime durch externe Stellen, wie 98 Prozent der Studienteilnehmer fordern. Diese Art von Transparenz sollte bereits der Pflege-T√ľv schaffen, der 2009 eingef√ľhrt wurde. \“In der Praxis zeigt sich allerdings, dass dieses Bewertungssystem wenig Aussagekraft hat\“, sagt Sevilay Huesman-Koecke, Expertin f√ľr Gesundheitswesen bei PwC Deutschland. \“Die individuelle Zufriedenheit der Bewohner l√§sst sich kaum mit standardisierten Bewertungskriterien messen. Dazu bedarf es vielmehr eines kontinuierlichen qualit√§tsbasierten Austauschs mit Bewohnern, Angeh√∂rigen und Mitarbeitern, sodass schnell auf Missst√§nde reagiert werden kann und eine offene Kultur innerhalb des Hauses herrscht\“, so die PwC-Expertin. Ebenso w√ľnschen sich die B√ľrger eine Verbesserung des Betreuungsschl√ľssels, damit mehr Zeit f√ľr den einzelnen Bewohner bleibt (97 Prozent). Um die Situation der Pflegekr√§fte zu verbessern, bef√ľrworten 97 Prozent der Befragten ein h√∂heres Gehalt.

Knapp die H√§lfte w√ľrde f√ľr bessere Leistungen mehr zahlen

Dass eine hohe Versorgungsqualit√§t seinen Preis hat, ist den Studienteilnehmern bewusst. Entsprechend w√§ren 43 Prozent bereit, einen h√∂heren Beitragssatz zur Pflegeversicherung zu leisten. Diese Bereitschaft w√§chst mit steigendem Nettoeinkommen und liegt im Schnitt bei 33 Euro pro Monat. 39 Prozent lehnen eine Erh√∂hung ab, weil diese f√ľr sie nicht finanzierbar w√§re; 18 Prozent w√§ren dazu nicht bereit, obwohl sie sich das leisten k√∂nnten. Gerade weil die B√ľrger sich gro√üe Sorgen um den Personalnotstand machen, w√ľrden sie die Mehreinnahmen in einen besseren Betreuungsschl√ľssel in den Heimen (53 Prozent) und in h√∂here Geh√§lter f√ľr die Pflegekr√§fte (17 Prozent) investieren. \“Der Schl√ľssel f√ľr eine bessere Versorgungsqualit√§t in den Heimen liegt in der Aufwertung des Pflegeberufs und einem verbesserten Miteinander zwischen Bewohnern, ihren Angeh√∂rigen und dem Personal\“, bilanziert Michael Burkhart. \“Entlastung f√ľr das Personal k√∂nnen wir auch schaffen, indem wir intelligente Technologien in den Pflegealltag einbinden, zum Beispiel digitale Pflegedokumentationen oder GPS-√úberwachung von Demenzkranken.\“

Die Studie finden Sie zum kostenlosen Download unter: www.pwc.de/pflege2017

√úber PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu l√∂sen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 L√§ndern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftspr√ľfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Julia Wollschläger
nPwC Communications
nTel.: (0211) 981 – 5095
nE-Mail: julia.wollschlaeger@pwc.com



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Immobilienkredite: Zinstief zum JahresendeInterhyp-Auswertung: Bestkonditionen f√ľr 10-j√§hrige Darlehen lagen 2017 ganzj√§hrig bei unter 1,6 ProzentKaum Ver√§nderungen f√ľr 2018 erwartet

M√ľnchen (ots) – Das Jahr 2017 geht f√ľr Bauherren, Immobilienk√§ufer und Anschlussfinanzierungskunden mit einem Zinstief zu Ende: Die Bestkonditionen f√ľr Darlehen mit einer Zinsbindung von 10 Jahren liegen aktuell bei knapp √ľber 1,1 Prozent. Darauf macht die Interhyp Gruppe aufmerksam, Deutschlands gr√∂√üter Vermittler privater Baufinanzierungen.

Nach Berechnungen des Unternehmens erhalten Immobilienk√§ufer Ende Dezember im Schnitt f√ľr eine monatliche Kreditrate von 1.000 Euro einen Darlehensbetrag von bis zu 279.000 Euro – bei einer anf√§nglichen Tilgungsquote von 3 Prozent sowie zehnj√§hriger Zinsbindung.

Das Interhyp Bauzins-Trendbarometer, eine monatliche Befragung von Zinsexperten, geht auch f√ľr 2018 von insgesamt niedrigen Zinsen aus. Zwar rechnet die Mehrheit der Volkswirte mit etwas ansteigenden Konditionen im Jahresverlauf. Das Aufw√§rtspotenzial sei jedoch begrenzt. \“Eine Trendwende hin zu hohen Zinsen ist angesichts der noch immer zarten wirtschaftlichen Erholung in Europa und einer entsprechenden Politik der EZB vorerst nicht zu erwarten\“, erkl√§rt J√∂rg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Die Interhyp Gruppe, mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 18 Mrd. Euro in 2016 Deutschlands gr√∂√üter Vermittler privater Baufinanzierungen, untersucht t√§glich die Finanzierungskonditionen von mehr als 400 Instituten. Die Zinsspanne f√ľr zehnj√§hrige Darlehen variiert demnach aktuell je nach Kreditinstitut von 1,11 Prozent bei Bestanbietern bis zu 1,84 Prozent.

√úber die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist eine der f√ľhrenden Adressen f√ľr private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsf√§higkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit leistungsf√§higen Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe besch√§ftigt knapp 1.500 Mitarbeiter und ist an 108 Standorten pers√∂nlich vor Ort f√ľr ihre Kunden und Partner pr√§sent.

Pressekontakt:

Christian Kraus, Leiter Kommunikation und Marke
nTelefon (089) 20 30 7 – 13 01
nE-Mail: christian.kraus@interhyp.de
nwww.interhyp-gruppe.de



Immobilienkredite: Zinstief zum Jahresende
Interhyp-Auswertung: Bestkonditionen f√ľr 10-j√§hrige Darlehen lagen 2017 ganzj√§hrig bei unter 1,6 Prozent
Kaum Ver√§nderungen f√ľr 2018 erwartet Firmenübernahme

Laschet warnt vor öffentlichen Provokationen während der Sondierungen

Hamburg (ots) – NRW-Ministerpr√§sident Armin Laschet (CDU) warnt vor gegenseitigen Angriffen w√§hrend der Sondierungen zwischen Union und SPD: \“Das ist eine staatspolitisch einzigartige Lage. Begleitende mediale Provokationen helfen nicht\“, sagt Laschet in der ZEIT-Beilage Christ&Welt. Er pers√∂nlich glaube nicht, dass man mit vorschnellen Beschimpfungen punkten k√∂nne. \“Auch nicht beim W√§hler\“, so der D√ľsseldorfer Regierungschef.

Sein Wahlkampf um das Amt des Regierungschefs in NRW sei von manchen als zu leise empfunden worden, sagt der CDU-Politiker. \“Ich glaube jedoch nicht, dass man mit mehr Lautst√§rke mehr bewirkt h√§tte. Man kann hart in der Sache diskutieren, ohne den anderen pers√∂nlich zu attackieren.\“ Die Sondierungen mit der SPD liefen sicher konzentrierter ab als die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen, betont Laschet: \“Die Akteure kennen sich. Sie haben enorme Krisen gemeinsam bew√§ltigt.\“

Der Katholik Armin Laschet (CDU) wurde 1961 in Aachen geboren. Seit Mai 2017 f√ľhrt er eine schwarz-gelbe Regierung in Nordrhein-Westfalen.

Pressekontakt:

Das komplette Christ & Welt-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen
nf√ľr Zitierungen gern zu. Bei R√ľckfragen wenden Sie sich bitte an DIE
nZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34
n604, E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).



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Von Brexit √ľber E-Autos bis China: 10 globale Trends, die 2018 beeinflussen werden

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10 Vorhersagen f√ľr 2018. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/15196 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/A.T. Kearney\“

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D√ľsseldorf (ots) – Think Tank gibt Ausblick auf Ver√§nderungen f√ľr Unternehmen weltweit

\“Zehn Trends zeichnen sich f√ľr 2018 ab, die global die Entwicklungen beeinflussen werden\“, fasst Dr. Martin Eisenhut, Partner und Managing Director von A.T. Kearney Zentraleuropa, die Ergebnisse des Global Business Policy Councils von A.T. Kearney zusammen.

Bereits zum zweiten Mal wagen die Experten des renommierten Think Tanks einen Ausblick und k√∂nnen auf eine hohe Trefferquote f√ľr das vergangene Jahr verweisen, bei der lediglich eine von zehn Vorhersagen nicht eintrat.

\“Leider zeichnet sich auch f√ľr 2018 ein schwieriges politisches Umfeld f√ľr Unternehmen ab, in dem Europa seine M√∂glichkeiten nicht ausreichend nutzt, w√§hrend China mit seinem Expansionskurs zunehmend auf Widerstand st√∂√üt. Das Thema Digitalisierung bleibt mehr denn je disruptiver Treiber und im Mobilit√§tssektor √ľbernimmt Strom als Antrieb das Steuer. Gute Nachrichten gibt es in der Medizin. Hier sind, auch dank der Digitalisierung, entscheidende Durchbr√ľche bei der Behandlung von Krebs zu erwarten\“, blick Eisenhut voraus.

Die 10 Vorhersagen des Global Business Policy Councils im √úberblick:

   1. Das Gespenst des harten Brexit ist keineswegs gebanntn   2. Chinesische Auslandsinvestitionen wachsen - der Widerstand n      dagegen auchn   3. Elektroautos wechseln global auf die √úberholspurn   4. Gesichtserkennung wird Normalit√§tn   5. US-Internetgiganten werden gesetzlich st√§rker reguliertn   6. Der sogenannte Islamische Staat destabilisiert S√ľdostasien und n      Afrikan   7. Die Medizin verbucht zahlreiche Erfolge in der Krebstherapien   8. Nationale Politik verhindert Merkels und Macrons EU-Reformenn   9. Die Versicherungsbranche muss immer √∂fter f√ľr Naturkatastrophenn      haftenn  10. Quantencomputer erleben ihren Durchbruch 

Die vollst√§ndige Studie ist √ľber folgenden Link abrufbar: http://ots.de/edHon

√úber A.T. Kearney

A.T. Kearney ist eine der weltweit f√ľhrenden Unternehmensberatungen f√ľr das Top-Management und ber√§t global t√§tige Konzerne als auch f√ľhrende mittelst√§ndische Unternehmen und √∂ffentliche Institutionen. Mit strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsst√§rke unterst√ľtzt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei der Transformation ihres Gesch√§ftes und ihrer Organisation, um langfristig Vorteile zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum und Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit sowie die Optimierung von komplexen Produktions- und Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegr√ľndet. 1964 er√∂ffnete in D√ľsseldorf das erste B√ľro au√üerhalb der USA. Heute besch√§ftigt A.T. Kearney mehr als 3.600 Mitarbeiter in √ľber 40 L√§ndern der Welt. Seit 2010 ber√§t das Unternehmen Klienten klimaneutral. Weitere Informationen finden Sie unter

www.atkearney.de nwww.facebook.com/ATKearney.Karriere nwww.twitter.com/ATKearneyDACH 

Pressekontakt:

Michael Scharfschwerdt
nDirector Marketing & Communications
nA.T. Kearney GmbH
nCharlottenstraße 57
n10117 Berlin
n
nTelefon: + 49 175 2659363
nE-Mail: michael.scharfschwerdt@atkearney.com



Von Brexit √ľber E-Autos bis China: 10 globale Trends, die 2018 beeinflussen werden eine gmbh kaufen

Von Brexit √ľber E-Autos bis China: 10 globale Trends, die 2018 beeinflussen werden

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10 Vorhersagen f√ľr 2018. Weiterer Text √ľber ots und www.presseportal.de/nr/15196 / Die Verwendung dieses Bildes ist f√ľr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver√∂ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/A.T. Kearney\“

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D√ľsseldorf (ots) – Think Tank gibt Ausblick auf Ver√§nderungen f√ľr Unternehmen weltweit

\“Zehn Trends zeichnen sich f√ľr 2018 ab, die global die Entwicklungen beeinflussen werden\“, fasst Dr. Martin Eisenhut, Partner und Managing Director von A.T. Kearney Zentraleuropa, die Ergebnisse des Global Business Policy Councils von A.T. Kearney zusammen.

Bereits zum zweiten Mal wagen die Experten des renommierten Think Tanks einen Ausblick und k√∂nnen auf eine hohe Trefferquote f√ľr das vergangene Jahr verweisen, bei der lediglich eine von zehn Vorhersagen nicht eintrat.

\“Leider zeichnet sich auch f√ľr 2018 ein schwieriges politisches Umfeld f√ľr Unternehmen ab, in dem Europa seine M√∂glichkeiten nicht ausreichend nutzt, w√§hrend China mit seinem Expansionskurs zunehmend auf Widerstand st√∂√üt. Das Thema Digitalisierung bleibt mehr denn je disruptiver Treiber und im Mobilit√§tssektor √ľbernimmt Strom als Antrieb das Steuer. Gute Nachrichten gibt es in der Medizin. Hier sind, auch dank der Digitalisierung, entscheidende Durchbr√ľche bei der Behandlung von Krebs zu erwarten\“, blick Eisenhut voraus.

Die 10 Vorhersagen des Global Business Policy Councils im √úberblick:

   1. Das Gespenst des harten Brexit ist keineswegs gebanntn   2. Chinesische Auslandsinvestitionen wachsen - der Widerstand n      dagegen auchn   3. Elektroautos wechseln global auf die √úberholspurn   4. Gesichtserkennung wird Normalit√§tn   5. US-Internetgiganten werden gesetzlich st√§rker reguliertn   6. Der sogenannte Islamische Staat destabilisiert S√ľdostasien und n      Afrikan   7. Die Medizin verbucht zahlreiche Erfolge in der Krebstherapien   8. Nationale Politik verhindert Merkels und Macrons EU-Reformenn   9. Die Versicherungsbranche muss immer √∂fter f√ľr Naturkatastrophenn      haftenn  10. Quantencomputer erleben ihren Durchbruch 

Die vollst√§ndige Studie ist √ľber folgenden Link abrufbar: http://ots.de/edHon

√úber A.T. Kearney

A.T. Kearney ist eine der weltweit f√ľhrenden Unternehmensberatungen f√ľr das Top-Management und ber√§t global t√§tige Konzerne als auch f√ľhrende mittelst√§ndische Unternehmen und √∂ffentliche Institutionen. Mit strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsst√§rke unterst√ľtzt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei der Transformation ihres Gesch√§ftes und ihrer Organisation, um langfristig Vorteile zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum und Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit sowie die Optimierung von komplexen Produktions- und Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegr√ľndet. 1964 er√∂ffnete in D√ľsseldorf das erste B√ľro au√üerhalb der USA. Heute besch√§ftigt A.T. Kearney mehr als 3.600 Mitarbeiter in √ľber 40 L√§ndern der Welt. Seit 2010 ber√§t das Unternehmen Klienten klimaneutral. Weitere Informationen finden Sie unter

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Von Brexit √ľber E-Autos bis China: 10 globale Trends, die 2018 beeinflussen werden gmbh auto kaufen oder leasen

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